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Übergewicht

CellReset Eine Diät kann auch helfen!

Aber was genau kann man falsch machen…

Wer kennt das nicht? Viele Menschen verzichten auf Essen, machen Sport und haben schon die verschiedensten Diäten durchlebt. Der ein oder andere hatte damit Erfolg und war froh das er seine Kilos verloren hat. Aber kaum war der Alltag wieder da und man hat sich mit und mit mal wieder was gegönnt, da waren die Kilos in schon nach relativ kurzer Zeit wieder drauf. Viele Wochen und Monate des Verzichts einfach mal schnell umsonst.

Aber muss eine Diät überhaupt sein?

Wir kennen Leute, die können Essen und Essen und werden nicht dicker, oder haben mit nur leichter sportlicher Anstrengung ruck zuck die Sünden vom Wochenende oder nach den Familienfeiertagen wieder weg.
Diese Leute haben einen enormen Vorteil, denn die haben einen funktionierenden Stoffwechsel und der Hormonspiegel ist in Balance.

Cellreset 1

Und warum machen Sie das nicht?

Durch den gezielten Einsatz der „traditionelle chinesische Medizin“ und einer Optimierung der Reinigungsphase mit Mineralien und einem optimierten Kräutertee. Für das Energiesystem und die Stärkung der Muskulatur nutzt man einen Vitamine B Komplex und essentielle Aminosäuren. Diese Vital- und Nährstoffe müssen nicht nur qualitativ hochwertig und sehr wirkungsvoll sein, sondern auch außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Durch diese speziell dosierten Inhaltsstoffe wird der Stoffwechsel wieder erhöht und der Hormonspiegel wird wieder in Balance gebracht.

Cellreset 2

 

Und somit haben Sie genau die gleichen Voraussetzungen um wirkungsvoll und sehr effektiv abzunehmen ohne verzichten zu müssen.

cellreset

In nur 28 Tagen…

  • Schlanker
  • Fitter
  • Leistungsfähiger
  • 10.000-fach bewährt

 4 x täglich Essen und trotzdem Gewicht verlieren!

 

 

Hier ein paar Beispiele über die Erfolge:

Sabine LIch hatte den Entschluss gefasst, nach dem Urlaub im September 2012 geht´s ran an den Speck – ich wusste noch nicht wie, aber ich wusste, dass… Ich fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl und war ein Kummeresser. Jeden Tag joggte ich ca. 60 Min, jedoch die Kilos wurden immer mehr. Zuletzt, 71,5 kg!!

Dann bekam ich das sensationelle cellRESET in die Hand.
Am 25.09.12 bin ich gestartet – nach wenigen Tagen waren 6 kg weg, ich konnte das gar nicht glauben. Schon viele Jahre bin ich über Diäten, nichts hatte mehr funktioniert und die Wechseljahre kamen dazu.
Nach den wenigen Wochen hatte ich 9 kg abgenommen. Seit dem schiebe ich immer wieder mal einen weißen Tag ein, nach wenigen Monaten waren es 12 kg und mein Ziel – eine 5 vorn am Gewicht – schaffte im Januar. Sehr erstaunlich war, dass ich immer richtig satt bin und all die Süßigkeiten wollte ich nicht mehr. Das war die ersten Wochen unglaublich für mich.
Das aller beste, cellRESET lies meine Problemstellen verschwinden und die „wichtigen Teile“ sind geblieben. Mein Mann ist nur noch begeistert…

Schon nach 2 Wochen war ich wesentlich fitter und konnte viel leichter Denken. Alles fällt mir jetzt so easy. Nach all meinen Erfahrungen mit Diäten kann ich nur eines sagen: das Beste, was mir je passiert ist!

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Franz Xaver

Mein Name ist Franz-Xaver
Ich bin 46 Jahr jung und war schon immer ein kleines „Dickerle“. Habe mit Ernährungsumstellung und Verzicht in 2 Jahren14 kg abgenommen. Dann erfuhr ich vom cellRESET und nahm weitere 14kg in wenigen Wochen (!) ab. Habe volle Power und fühle mich endlich richtig wohl. Meine Haut ist wesentlich straffer geworden. Für mich ein neues Leben. man muss sich das vorstellen, das sind jetzt 28 kg oder 116 Stück Butter.

 

 

 

 

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magdalena bMein Name Magdalena, 44 Jahre und das bin ich vor meinem cellRESET Abnehmprogramm:
1.Tag/Montag:14.01.2013: 63Kg
Bauch/Hüfte: 90 cm Taille: 86cm

Etwas später/Mittwoch: 56,5 Kg Bauch/Hüfte: 84cm – Taille: 74cm

In wenigen Tagen 6,5 Kg, 6cm Bauchumfang, 12 cm Taillenumfang verloren!!!

Mein Oberschenkelumfang an Tag 10 ist um 2,5cm reduziert und die Orangenhaut an den Oberschenkelinnenseiten ist weg!!! Die Haut im Gesicht ist viel glatter und reiner, die Stirnfalten nicht mehr so tief!

- Keine überschüssige Haut, weder am Bauch noch im Gesicht!
- Meine Brust ist nicht geschrumpft, was ja sonst immer das Problem bei Frauen ist, die abnehmen und eh nicht viel haben wie ich!
- Durch den parallelen Muskelaufbau mit Amino’s ist die Haut straff und das ohne Sport!!!!
- Mein Partner hat 15 Kg verloren und das ebenfalls ganz ohne Sport!
- Dabei geht es mir super gut, ich bin ausgeglichen, habe keine Hunger-Attacken, kein Schwächeln und sehr guten Schlaf über Nacht ohne nächtliches Schwitzen!
- Ich darf 4x täglich essen und trinke die natürlichen, schnell bioverfügbaren Produkte!

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Freddy p

Seit Jahren versuche ich, Gewicht zu verlieren. Ich habe schon jede Diät gemacht, die es hier in Europa gibt, verrückte und vernünftige.
Das Resultat jeder Diät war, dass ich nach kurzer Gewicht wieder drauf hatte.
Mittlerweile war ich frustriert, weil ich dachte, mit meinem Übergewicht muss ich jetzt einfach leben. 2004 wurde bei mir dann Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Mein Hausarzt verordnete mir zwei Medikamente, die ich bis Lebensende nehmen sollte (Metformin 1000, Diamicron MR 60).
Durch Einnahme von Nahrungsergänzung ist es mir gelungen, langsam aber sicher
Kilogramm für Kilogramm zu reduzieren. Nur schnell, alltagstauglich und einfach ging nie etwas, was auch nicht gerademotivierend ist.
Anfänglich dachte ich mir „Auch wieder nur so eine Diät, aber probieren kann ich es ja.“
In wenigen Wochen habe ich 8.2kg Gewicht verloren. Auch mein Arzt ist jetzt von meinen Werten sehr begeistert.

Für mach war jedoch die Phase „nach der Diät“ interessant. Über Weihnachten habe ich richtig zugeschlagen. Klar, wenn man wesentlich mehr ißt als man verbrennt, nimmt man zu. Erstaunlich war, mit schmeckten die süßen Sachen gar nicht mehr. Das war neu für mich. Im neuen Jahr legte ich ein paar weisse Tage ein, d.h. 4 x essen am Tag, und ich war bei insgesamt 9,5 kg weniger. Unglaublich, aber selbst erlebt. Damit habe ich genau das gefunden, wie ich mein Leben genießen kann und dabei noch eine gute Figur mache.

Also worauf warten Sie noch?

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Fasten kann die Gesundheit schädigen

Fasten kann die Gesundheit schädigen

Bald beginnt die Fastenzeit und damit auch die Hochzeit des Heil- und Saftfastens, die im Gegensatz zum religiösen Fasten mit Vorsicht zu genießen ist. Es ist eben nicht gesundheitsförderlich, dem Organismus lebenswichtige Nahrungsinhaltsstoffe vorzuenthalten. Hungern, Fasten, Nulldiät oder Heilfasten schädigen den Organismus. Das ist insbesondere auf den Proteinmangel zurückzuführen, den der menschliche Körper durch den Abbau von Muskelprotein auszugleichen versucht. Dabei greift er auch den Herzmuskel an und das kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Vor diesem Hintergrund ist Fasten nur etwas für gesunde Menschen, die sich während der Fastenphase ärztlich überwachen lassen.

Fastendiäten sind Hokuspokus
Leider führt das proteinarme bis proteinfreie Fasten auch zum Abbau anderer Muskeln und das senkt den Ruhe-Nüchtern-Energieumsatz. Umgangssprachlich ausgedrückt heißt das, dass Fasten zum Jojo-Effekt führt und damit dauerhaft betrachtet dick macht. Überhaupt ist Fasten nicht geeignet, dem Übergewichtsproblem in Deutschland wirkungsvoll zu begegnen. Dafür brauchen Übergewichtige ein langfristig ausgerichtetes interdisziplinäres Programm und keine Kurzzeit-Crashkur wie das Fasten. Fasten, Heilfasten und Saftfasten gehören als Ernährungsformen in die Gruppe der Außenseiterdiäten, die alle medizinischen Fachgesellschaften wie die Deutsche Adipositas Gesellschaft oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als unwissenschaftlich und teilweise gesundheitsschädlich ablehnen. Für viele Ernährungsmediziner, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler gehört das Fasten zur „Hokuspokusmedizin“. Demgegenüber kann die Kalorien-Karenz unter ärztlicher Überwachung bei ausreichender Proteinzufuhr zur Optimierung verschiedener Stoffwechselfunktionen durchaus sinnvoll sein.

Fasten kann gefährlich sein
Aber Mediziner, Verbände und Kliniken, die Geld mit Fasten verdienen, verteidigen das Fasten als sinnvolle Maßnahme. Vor dem Hintergrund der menschlichen Physiologie ist das nicht verständlich, denn ohne Protein und Nahrungsinhaltsstoffe kann der Mensch nicht überleben und nicht gesund bleiben. Die medizinische Fachliteratur beschreibt die Risiken einer Fastenkur dramatisch: Gichtanfälle, Übersäuerung (Ketoacidose), Nierenkoliken, Kreislaufschwäche, Blutdruckabfall, psychische Krisen, Konzentrationsstörungen, Kälteempfinden, Kopfschmerzen, unangenehmer Körper- und Mundgeruch, Haarausfall und viele weitere teils gefährliche teils harmlose aber unangenehme Beschwerden und Krankheiten. Fasten stellt für den menschlichen Organismus eine Gefahr dar und den beantwortet er mit Stress und Stresshormonen.

Viele Menschen dürfen nicht fasten
Für die meisten Menschen ist Fasten gefährlich und sie dürfen ihren Körper dieser Außenseiterdiät nicht aussetzen. Fasten ist verboten für Menschen, die unter Auszehrung oder Unterernährung leiden, die herz-, leber- oder nierenkrank sind oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Hyperurikämie haben. Auch Rekonvaleszente, Senioren, Krebspatienten und psychisch Kranke wie Essgestörte dürfen nicht fasten.

Mythos Entschlacken
Viele Menschen möchten fasten, um zu entschlacken und oft sprechen „Fasten -Experten“ im Zusammenhang mit Fasten auch von einer Entschlackungskur. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft gibt es jedoch keine Schlacken im menschlichen Körper. Die aus Nahrungsbestandteilen entstehenden Abbauprodukte werden über Niere, Leber und Haut ausgeschieden und sammeln sich nirgendwo im Körper in Form von toxischen Endprodukten an. Wenn es keine Schlacken im Menschen gibt, ist demzufolge eine Entschlackung ausgeschlossen.

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für positive Effekte des Fastens
Jeder Medizinstudent kann in den Physiologie-Vorlesungen hören, dass eine minimale Energie- und Proteinzufuhr für den Organismus schädlich ist. Ernstzunehmende wissenschaftliche Publikationen, die die propagierten Vorteile des Fastens untermauern, gibt es nicht. Um den Mangel an wissenschaftlichen Fakten auszugleichen, ziehen Fastenbefürworter sogar den Stoffwechsel von Königspinguinen oder Veröffentlichungen in Publikumszeitschriften als Beweis für die Wertigkeit des Fastens heran. Der esoterische Dogmatismus und der Fasten-Fanatismus treibt viele merkwürdige Blüten. Fasten ist gut, weil Fasten gut ist – aber das ist keine Erklärung, sondern das Eingeständnis von Unwissenschaftlichkeit der Fasten-Lobby.

Diäten nur unter Eiweißzufuhr
Fasten ist nicht zur Gewichtsreduktion geeignet. Wissenschaftlich begründet und auch in der evidenzbasierten Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft befindet sich befürwortet lediglich das proteinmodifizierte Fasten und der so genannte Mahlzeitenersatz mit Formuladiäten. Für diese Methoden der Gewichtsreduktion, für die andere Formen des Fastens völlig ungeeignet sind, gibt es höchste wissenschaftliche Anerkennung, die auf großen, in anerkannten Fachzeitschriften publizierten, Studien beruht.

Gesunde Ernährung ist sinnvoller als Fasten
Gegen religiöses Fasten ist aus medizinischer Sicht in den meisten Fällen nichts einzuwenden, da es in der Regel nicht mit praktisch vollständigem Nahrungsverzicht einhergeht. Aber die Besinnung ist natürlich auch ohne Fasten möglich. Autogenes Training wäre für den Organismus gesünder als das Aushungern. In den Leitlinien oder Stellungnahmen von medizinischen Fachgesellschaften wird Fasten nicht empfohlen oder völlig abgelehnt. Lediglich vollständig gesunde Menschen, die keine körperlichen oder seelischen Leiden aufweisen dürften also Fasten. Aber aus welchem Grund sollten sie Hungern, dem Organismus bewusst lebenswichtige Nahrungsinhaltsstoffe vorenthalten oder den Abbau von Muskeln einleiten? Viel sinnvoller ist es statt dessen, in der Fastenzeit seine Ernährungsweise zu hinterfragen, also durchaus mal über „carne vale“ (lat. „Fleisch lebe wohl“) nachzudenken. Denn wer nur ab und zu (mageres) Fleisch genießt, viel Gemüse und Frischobst isst, seinen Alkohol- und Zuckerkonsum verringert und sich viel bewegt und entspannt durchs Leben geht, braucht nicht mit riskanten Fasten-Experimenten seine Gesundheit und Figur ruinieren zumal die orthomolekulare Medizin hier ausreichend gesunde Hilfestellungen parat hat.

Übergewicht – Abnehmen mit der orthomolekularen Medizin

Übergewicht reduzieren mit der orthomolekularen Medizin

Hier ein Bericht aus der Praxis:

Andrea Schmidt
Freiberg

Auf einem Wellness-Abend im April 02 lernte ich die Anwendung durch die orthomolekulare Medizin kennen. Was ich hörte, klang mal wieder zu schön, um wahr zu sein. Dennoch versuchte ich mein Glück.
In den ersten zwei Wochen tat sich nicht viel. Nicht gerade begeistert machte ich auf Anraten meines Ansprechpartners weiter. Zum Glück, wie sich zeigte!
Jetzt im August habe ich 2, in manchen Fällen sogar 3 Kleidergrößen weniger und insgesamt 16 kg auf jetzt 78 kg abgenommen. Mein Körperfett-Anteil konnte ich um über 7 % reduzieren und ich fühle mich dabei sehr wohl. Währenddessen mußte ich nicht hungern oder Kalorien zählen, sondern konnte essen, was ich wollte! Einfach super!
Viele Grüße
Andrea Schmidt

Ein weiterer Bericht:

Mein Name ist Rita Weiser, 49 Jahre jung, selbständig. Vor über 5 Jahren hat sich auf übelste Weise T i n i t u s (Ohrengeräusche) angesagt. Diese quälenden Geräusche raubten mir den Schlaf. Ich wurde immer gereizter u. unkonzentrierter. Dies hatte zur Folge, dass ich total übersäuert war (alle meine Muskeln waren verspannt). Ein Heilpraktiker verschaffte mir zwar große Linderung, was die Geräusche angingen, aber die Übersäuerung blieb. Ich versuchte es weiter mit Akupunktur u. verschiedensten Nahrungsergänzungsmittel – aber nichts brachte den erwünschten Erfolg.
Im Mai 2002 erzählt mir Herr Loyda einiges von der orthomolekularen Medizin. Der Vortrag von Dr. Fritzmeier hat mich dann restlos überzeugt diese Art der Behandlung anzunehmen.
Ich begann dann auch sofort. Innerhalb kürzester Zeit waren die Verspannungen sowie die Schlafstörungen weg. Mit dem Abnehmprogramm habe ich in 10 Wochen 5kg abgenommen. Auf mein Asthmaspray kann ich restlos verzichten. Ich bin heute wieder leistungsfähig, ausgeruht u. voller Tatendrang. Es ist wie es ist, dank dieser Anwendung habe ich meine Lebensqualität wieder zurück bekommen.
Peter Loyda

Wenn auch Sie die Erfolge der orthomolekularen Medizin an sich selbst erfahren wollen, informieren Sie sich über das

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Übergewicht – Ursachen

Übergewicht Ursachen


Übergewicht Ursachen reichen von falscher Ernährung zu genetischer Veranlagung zu Bewegungsmangel.

Falsche Ernährung
Übergewicht Ursachen können vielfältig sein. Oft ist Übergewicht schlicht auf die falsche Ernährung zurückzuführen, manchmal sind die Gene schuld. In der heutigen Zeit der Fastfood-Ketten und Tiefkühlkost wird kaum noch Wert auf ausgewogene Ernährung gelegt. Bei diesen Produkten ist der Fett- und Zuckergehalt im Vergleich zum Vitamin- und Nährstoffgehalt viel zu hoch. Auch Alkohol ist nicht nur schädigend für Leber, Gehirn und Nieren, sondern enthält zusätzlich viele Kalorien und sollte daher auch nur in Maßen konsumiert werden. Sonst wird dem Körper zu viel Energie in Form von Kalorien zugeführt, die er nicht verbrauchen kann. Wird der Körper also mit einer zu großen Einnahme von Fetten und Kohlenhydraten bei einer Mahlzeit überfordert, hat er Probleme, diese abzubauen. Deshalb lagern sich die Fette in den Fettzellen des Körpers ein und sorgen so dafür, dass diese sich vergrößern. Auch ihre Anzahl im Körper steigt. Wer sich nun aber auf eine „Hungerdiät“ verlässt, wird keine Erfolge erzielen, da durch die mangelnde Nahrungsaufnahme zwar Fettzellen abgebaut werden, aber zusätzlich auch Muskelmasse. Durch die fehlende Muskelmasse sinkt wiederum der Energieverbrauch, sodass weniger Fett abgebaut wird.

Heißhungerattacken

Während Heißhungerattacken werden meist ungesunde Lebensmittel konsumiert. Verschiedene Essstörungen sind durch solche Anfälle gekennzeichnet.

Oft wird falsche Ernährung auch durch Heißhungerattacken hervorgerufen. Bei diesen Attacken verspürt man einen plötzlichen Drang nach etwas Essbarem, häufig auch nach Süßigkeiten. Häufig ist dieses Verlangen eher mit Appetit als mit Hunger zu vergleichen. Es wird hierbei kein Wert mehr auf Ausgewogenheit gelegt, sondern nur auf die Befriedigung des Heißhungers.

Ursachen für Heißhungerattacken
Ein Großteil der Forscher ist der Meinung, dass Heißhunger durch die Zufuhr von Süßstoff gefördert wird, welcher oft auch in großen Mengen in Fruchtsäften oder Light-Produkten enthalten ist. Durch seine Einnahme soll dem Körper vorgetäuscht werden, er bekomme Zucker, doch im Magen stellt er fest, dass er getäuscht wurde. Dies veranlasst den Körper dazu, Glukagon auszuschütten, wodurch der Blutzuckerspiegel unter sein normales Niveau sinkt. Dies hat eine Unterzuckerung zur Folge und erzeugt ein Hungergefühl, da dem Gehirn signalisiert wurde, dass es Nahrung benötigt. Da Kohlenhydrate für die Erhöhung des Blutzuckerspiegels verantwortlich sind, können auch sie Heißhungerattacken hervorrufen. Die Bauchspeicheldrüse schüttet, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken, Insulin aus, der Körper reagiert darauf mit Unterzuckerung und Heißhunger. Auch den ganzen Tag über nichts zu essen, kann in einer Heißhungerattacke enden, da sich der Körper auf diese Weise über die mangelnde Nahrungszufuhr „beschwert“.

Bulimie und Binge-Eating
Bei diesen beiden Essstörungen werden die Betroffenen regelmäßig von unkontrollierten Heißhungerattacken heimgesucht. Das Essverhalten ist unbeherrschbar, und es wird alles in sich „hineingestopft“. Anders als bei der Bulimie wird beim Binge-Eating das Gegessene nicht erbrochen, sondern führt zu einer langfristigen Gewichtszunahme. Übergewichtige laufen schnell Gefahr, an Bulimie zu erkranken, um Gewicht zu verlieren. Doch durch den rapiden Gewichtsverlust wird dem Körper nur geschadet, da er nicht genügend Nährstoffe bekommt. Häufig leiden auch Models unter Bulimie, da sie dem Schönheitsideal der Modeindustrie um jeden Preis gerecht werden wollen.

Psychische Ursachen für Heißhungerattacken
Auch seelisches Unwohlbefinden ist ein möglicher Auslöser für plötzliche Heißhungerattacken. So sind oft familiäre Probleme, Liebeskummer, mangelndes Selbstbewusstsein, Stress am Arbeitsplatz oder auch pure Langeweile daran schuld, wenn der Körper uns zum Essen bewegen möchte. Sich bestimmte Lebensmittel regelrecht zu „verbieten“, ist aber keine Lösung des Problems, denn dadurch üben diese nach und nach einen immer größeren Reiz aus und das Verlangen wird immer größer. Nicht zu unterschätzen ist auch die Wirkung von Werbeplakaten, essenden Menschen oder verschiedenen Gerüchen, die den Appetit anregen und einen so oft schwach werden lassen.

Übergewicht durch Medikamente

Übergewicht durch Medikamente: Sollten Sie bemerken, dass einige Produkte zu mehr Gewicht führen, sollten Sie mit dem Arzt sprechen.

Übergewicht durch Medikamente ist nicht häufig, aber in Einzelfällen sorgen die Nebenwirkungen der Medikamente für überflüssige Kilos. So mindern Betablocker gegen Bluthochdruck den Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung nimmt ab. Bei der Einnahme von Antidepressiva kann es zu erhöhtem Appetit und somit auch zu größeren Portionen bei den alltäglichen Mahlzeiten kommen. Die daraus resultierende Gewichtszunahme dauert in vielen Fällen ein ganzes Jahr lang an. Auch Medikamente, in denen Kortison enthalten ist, wirken sehr appetitanregend, können aber auch Wassereinlagerungen im Gewebe verursachen. Ebenso fördern Migränemittel den Appetit und können die Freisetzung calciumabhängiger Botenstoffe bedingen, die sich ebenfalls auf das Gewicht auswirken.

Nicht auf eigene Faust handeln
Ohne die Zustimmung des behandelnden Arztes sollte ein Medikament nicht von einem auf den anderen Tag abgesetzt werden. Es ist ratsam, ein eventuelles Umsteigen auf ein anderes Medikament mit dem Arzt zu besprechen. Da nicht jeder Mensch auf die gleiche Weise auf Medikamente reagiert, kann ein Wechsel des Präparats oftmals von Erfolg gekrönt sein. In einigen Fällen hat sich jedoch herausgestellt, dass letztendlich eine geringere Dosierung des Arzneimittels häufig das Übergewicht durch Medikamente und den therapeutischen Erfolg miteinander vereint.

Bewegungsmangel schadet dem Körper

In Kombination mit einer ungesunden Ernährung kann sich Bewegungsmangel fatal auf das Gewicht auswirken.

Heutzutage wird der Beruf in den meisten Fällen überwiegend im Sitzen ausgeübt. Dabei ist Bewegungsmangel eine der häufigsten Übergewicht Ursachen. Durch ständiges Sitzen nimmt die Leistungsfähigkeit der Organe ab. Aber auch die Muskeln bauen schon nach einer Woche Inaktivität um bis zu zehn Prozent Muskelkraft ab, was sich wiederum negativ auf die Fettverbrennung auswirkt. Zusätzlich werden auch die Knochen brüchig, wenn sie nicht ausreichend statischer Belastung durch Fahrrad fahren oder Treppen steigen ausgesetzt sind.

Auch die Organe sind betroffen
Die Schlag- und Pumpkraft des Herzens verändert sich, indem es mit einem schnelleren Pumprhythmus versucht, gegen die Bequemlichkeit des Menschen anzugehen. Doch durch diese Umstellung des Herzens muss der Mensch einen Teil seiner Ausdauer einbüßen, sodass er oft schon nach kleineren Anstrengungen große Erschöpfung verspürt. Auch Verdauungsprobleme können durch Bewegungsmangel entstehen. Dies äußert sich dann in Verstopfungen und Blähungen.

Bewegung unterstützt den Gewichtsverlust
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mehr Kalorien zugeführt werden, als der Körper bei Bewegungsmangel verbrennen kann. Wenn wir uns bewegen, arbeitet der Organismus, deshalb ist die Bewegung für die Gewichtsbekämpfung so wichtig. Es ist keine Lösung in Sicht, wenn der Körper mit Bewegungsmangel unterfordert wird und sich so nach und nach die Fettpolster ansammeln.

Eine der zahlreichen Übergewicht Ursachen lässt sich also mit ein wenig Bewegung ganz leicht ausschalten.

Übergewicht Ursachen: Erbanlagen

Eine der Übergewicht Ursachen sind die Gene. Sind bereits die Eltern dick, steigt das persönliche Risiko, ebenfalls übergewchtig zu werden.

Es hat sich herausgestellt, dass Anlagen für Übergewichtigkeit tatsächlich vererbbar sind. Auch Hüftbreite und die Neigung zur Fettansammlung am Bauch können weitergegeben werden. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Menschen, die genetisch vorbelastet sind, letzten Endes auch übergewichtig sein müssen, da nur die Anlagen, jedoch nicht die Übergewichtigkeit selbst vererbt werden.

Sättigungsgefühl durch Leptin
Normalerweise bildet sich in den Fettzellen des Körpers das Hormon Leptin, welches dem Körper mitteilt, wann genug Nahrung aufgenommen wurde und mit dem Essen aufgehört werden kann. Ernährt man sich allerdings über einen längeren Zeitraum sehr fettreich, verschwindet das Leptin allmählich und somit auch das Sättigungsgefühl. In manchen Fällen entsteht sogar eine Resistenz gegen Leptin. Durch seltene Genmutationen des Leptins kann dem Hormon auch lediglich das notwendige Signal fehlen, welches dem Gehirn übermittelt, wann die Fettzellen ausreichend gefüllt sind.

Gewicht der Eltern spielt eine große Rolle
Studien besagen außerdem, dass das Risiko, zum Übergewicht zu neigen bei Kindern mit übergewichtigen Eltern größer ist, als bei Kindern normalgewichtiger Eltern. So besteht eine Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, dass ein Kind adipös wird, wenn bereits ein Elternteil unter Übergewicht leidet. Haben beide Elternteile Adipositas, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit sogar auf 80 Prozent.

Unterschiedlicher Stoffwechsel
Auch die Menge an Kalorien, die jeder Mensch täglich verbrennt, ist bei jedem unterschiedlich. Bedingt durch einen unterschiedlichen Stoffwechsel verbrennen schlechte „Futterverwerter“ die Energie aus aufgenommener Nahrung schneller, als gute „Futterverwerter“. Diese schnellere Energieverbrennung äußert sich durch Wärme, die vom Körper ausgestoßen wird. Gute „Futterverwerter“ hingegen verbrennen weniger Energie und produzieren somit auch weniger Wärme. Die nicht verbrannte Energie lagert sich im Körper in Form von Fettpolstern ab. Gute „Futterverwerter“ tun also gut daran, ihre Energieverbrennung durch Sport anzukurbeln. Doch auch schlechte „Futterverwerter“ bereiten sich mit Sport ein gesünderes Leben. Aufgrund verschiedener Erbanlagen existiert also auch heute noch das Phänomen, dass manche Menschen schlichtweg viel essen können und wenig bis gar nicht an Gewicht zunehmen und andere Menschen hingegen sehr schnell Fett ansetzen.

Mythos „schwere Knochen“

Schwere Knochen sind biologisch unmöglich und daher auch keine Ursache für Übergewicht.

Sehr gerne begründen Übergewichtige ihre Übergewichtigkeit auch damit, dass sie schwere Knochen hätten, was jedoch nichts weiter als eine Ausrede ist. Die Knochen des menschlichen Skeletts entsprechen nur circa 12 Prozent des Gesamtgewichts des Menschen, was bei einem 75 Kilogramm schweren Erwachsenen neun Kilogramm ausmachen würde. Minimal schwerere Knochen haben lediglich Menschen, die über Jahre hinweg harte körperliche Arbeit verrichtet haben, da sich das Skelett dort den körperlichen Belastungen anpassen musste. Im Höchstfall macht dies allerdings einen Gewichtsunterschied von maximal zwei Kilogramm aus. Um Muskeln, Organe, gespeicherte Flüssigkeiten und auch einen Überschuss an Körperfett tragen zu können, wird die Last von den Knochen intelligent verteilt. So sind sie in der Lage, auch ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts zu tragen.

Übergewicht durch Krankheit
Auch Krankheiten können der Grund für Übergewicht sein. Meist liegt dies an Stoffwechselstörungen, die durch die Einnahme von Medikamenten verursacht werden. Wenn die Bekämpfung einer Krankheit nur durch ein gewichtsförderndes Mittel durchgeführt werden kann, empfiehlt es sich, mit dem Arzt über Alternativen zu sprechen. In Frage käme etwa eine Verminderung der Dosierung oder der Wechsel des Medikaments.

Cushing Syndrom

Das sogenannte Cushing Syndrom ist auch eine häufige Ursache von Übergewicht und wird durch einen erhöhten Cortisolspiegel im Blut ausgelöst.

Das sogenannte Cushing Syndrom ist auch eine häufige Ursache von Übergewicht und wird durch einen erhöhten Cortisolspiegel im Blut ausgelöst. Es wird zwischen exogenem und endogenem Cushing-Syndrom unterschieden. Das exogene Cushing-Syndrom kommt häufiger vor und entsteht durch längerfristige Einnahme von Kortison. Das endogene Cushing-Syndrom wird hingegen durch eine Überproduktion des Hormons Cortisol in den Nebennierenrinden hervorgerufen.

Wie entsteht das Cushing Syndrom?
Die Einnahme von Cortison in hoher Dosierung, die häufig das exogene Cushing-Syndrom zur Folge hat, dient der Entzündungshemmung nach Organtransplantationen oder bei Autoimmunerkrankungen. Eine überhöhte Cortisolproduktion, die das endogene Cushing-Syndrom nach sich zieht, wird beispielsweise durch Nebennierenrinden-Tumore verursacht. Diese Tumore können durch starkes Wachstum der Nebennierenrinde entstehen. Auch andere Krebsformen wie zum Beispiel Lungenkrebs, fördern Hormone, welche die Produktion von Cortisol antreiben.

Erkennungsmerkmale des Cushing-Syndroms
Erkannt wird das Cushing-Syndrom oft erst nach einigen Jahren, da sich die verschiedenen Symptome über einen längeren Zeitraum entwickeln. So sammelt sich in unterschiedlichen Bereichen des Körpers vermehrt Fettgewebe an. Auch Muskelschwund ist eine Folge der Krankheit, die zusätzlich einen Kraftverlust mit sich bringt. Häufig sieht man auch das sogenannte „Mondgesicht“, welches durch seine runde Form und stetige Errötung hervorsticht. Zudem kann eine erhöhte Fettsammlung zwischen den Schultern entstehen, der sogenannte „Büffelnacken“. Bei Kindern treten sogar Wachstumsstörungen auf. Darüber hinaus wird das Risiko auf Fettleibigkeit erhöht. Die Fettansammlung in den verschiedenen Zonen des Körpers verursacht natürlich eine zusätzliche Gewichtszunahme. Aus dem Cushing-Syndrom kann ebenso das Aussetzen der Menstruation resultieren. Betroffene Männer hingegen klagen nicht selten über Potenzprobleme. Zudem ist es möglich, dass sich das Syndrom in Form von Akne äußert.

Dem Cushing Syndrom entgegenwirken
Wenn eine Behandlung mit Cortison erfolgreich beendet wurde, sollte das Mittel nach und nach abgesetzt werden, was in der Regel eine Rückbildung des Cushing-Syndroms mit sich bringt. Wenn ein Ende der Therapie noch nicht in Sicht ist, sollte eine niedrigere Dosierung in Erwägung gezogen werden. Häufig erzielt diese ebenso therapeutische Erfolge. Falls das Syndrom infolge eines Tumors an der Hirnanhangsdrüse (Hypophysentumor) entstand, ist es sehr wichtig, diesen entfernen zu lassen. Durch diesen Eingriff kann es zu einer eingeschränkten Funktionsfähigkeit der Nebennieren (Nebenniereninsuffizienz) kommen, wodurch die Nebenniere nicht mehr die nötige Menge an Hormonen herstellen kann und diese daher extra eingenommen werden müssen. Verläuft eine Operation nicht erfolgreich oder behindern andere Gründe einen Eingriff, kann auch eine Bestrahlung der Hirnanhangsdrüse über vier bis sechs Wochen vorgenommen werden. Wie der Hypophysentumor sollten genauso Tumore der Nebennierenrinde entfernt werden. Falls es bei einer solchen Operation zu Problemen kommt oder sie nicht durchgeführt werden kann, besteht die Möglichkeit, Medikamente einzunehmen, welche die Bildung von Cortisol reduzieren.

Selfish Brain Theorie – Übergewicht besser verstehen

Die Selfish Brain Theorie vermittelt neue Ansätze, um dem Problem Übergewicht Herr zu werden.

Allein in Deutschland sind nach offiziellen Schätzungen etwa 39 Millionen Menschen adipös, das heißt krankhaft fettleibig. Schon kleine Kinder beginnen, so richtig Fett anzusetzen. Statt draußen herumzutollen, wird mit der Playstation gespielt oder am PC gesurft. Damit das nicht langweilig wird, stehen knackige Chips und süße Cola jederzeit bereit. Die Erwachsenen machen es vor, zum spannenden Krimi gehören die Naschereien einfach dazu. Ein deutscher Hirnforscher behauptet jetzt, dass wir gar nichts dafür können, dass wir immer mehr Fett und Zucker in uns hineinstopfen. Der Schuldige ist vielmehr unser Gehirn.

Neue Erklärungen für Übergewicht
Der Lübecker Neurologe Achim Peters entwickelt mit seiner Selfish Brain Theorie eine innovative Erklärung für krankhafte Fettleibigkeit, nach der eine Störung in der Energieversorgung des Gehirns dafür verantwortlich sein soll, dass viele Menschen viel zu viele Extra Kilos mit sich herumschleppen. Auch eine Erklärung für den Diabetes Typ II könnte die neue Theorie sein.

Das selbstsüchtige Gehirn
Das Gehirn verbraucht von allen Organen im Körper am meisten Energie. Von der durch die Nahrung in den Körper aufgenommenen Energielieferanten Glukose (Traubenzucker) nimmt es etwa 50 Prozent in Anspruch, in Stresssituationen sogar bis zu 90 Prozent. In einem gesunden Organismus entzieht das Gehirn den anderen Organen so viel Glukose, dass es den eigenen hohen Bedarf daran decken kann und ist insofern selbstsüchtig. In einem an Adipositas erkrankten Körper jedoch ist diese vom Gehirn organisierte Umverteilung gestört. Es entsteht ein Stau in der Energie-Lieferkette. Nur ein geringer Teil der Glukose gelangt ins Gehirn und lagert sich stattdessen im Fett- und Muskelgewebe an. Da das Gehirn von akuter Unterversorgung bedroht ist, wird Energie durch vermehrte Nahrungsaufnahme beschafft. Das heißt nichts anderes als, dass unser Gehirn sagt: Iss mehr! Da Süßes und Fettes schneller zu beschaffen ist und für ein gutes Gefühl sorgen, hat eine kontrollierte gesunde Nahrungsaufnahme kaum mehr eine Chance.

Die negativen Folgen von Stress
Stress ist hierbei besonders fatal, denn hierbei gelangt keine Glukose aus der Nahrung mehr ins Gehirn, die grauen Zellen geben gleich den Befehl, für Nachschub zu sorgen. Zudem verbraucht das Hirn viel mehr Glukose als gewöhnlich, sodass Betroffene oft zunächst Gewicht verlieren. Folgt man dem Befehl des Gehirns und isst etwas, hat das langfristige Nebenwirkungen. Man wird zum einen immer dicker und lernt, dass Essen Beruhigung verschafft, denn durch die Nahrungsaufnahme lässt die Anspannung nach. Besonders Menschen, die dazu neigen, ihren Problemen aus dem Weg zu gehen, greifen in Stresssituationen schnell zum hochkalorischen Beruhigungssnack.

Hoffnung auf neue Therapiemöglichkeiten
Nun arbeitet ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Peters an neuen Therapieformen gegen die Volkskrankheit Nummer eins. Grundlage ist die Selfish Brain Theorie. Abnehmen entsteht im Kopf, heißt es so schön und hier muss auch eine Diät ansetzen. Der Körper muss wieder darauf trainiert werden, die Glukose aus den Energiespeichern zu holen anstatt aus dem Gehirn. Außerdem müssen Betroffene lernen, Probleme nicht mehr anzufressen sondern sie aktiv anzugehen. „Train the brain“ nennt sich das dann.

Übergewicht – Definition

Übergewicht Definition

Das Thema Übergewicht ist ein zentrales der heutigen Gesellschaft, eine Folgeerkrankung nicht selten. Hier finden Sie eine Übergewicht Definition.
Heutzutage ist Übergewicht nach Rauchen eine der häufigsten Todesursachen der Welt und damit auch eines der größten Probleme der heutigen Zeit. Auf der ganzen Welt leben derzeitig circa eine Milliarde übergewichtiger Menschen. Mittlerweile gibt es mehr übergewichtige Menschen, als hungernde, da letztere „lediglich“ einen Teil von 800 Millionen ausmachen. Studien besagen außerdem, dass durch Übergewichtigkeit ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko entsteht. Dies liegt auch an der Anzahl vielfältiger Krankheiten, die das Übergewicht mit sich bringt – eine Folgeerkrankung ist bei Übergewicht nicht selten.
Hohe Kosten durch Übergewicht
Durch den Anteil der übergewichtigen Menschen in Deutschland entstehen jährlich bis zu 530 Millionen Euro volkswirtschaftlicher Kosten. Unter Berücksichtigung der zahlreichen Begleiterkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes Typ 2 oder Arteriosklerose, steigen die Ausgaben auf bis zu fünf Milliarden Euro. Wegen Arbeitsunfähigkeit und dem daraus entstehenden Produktionsverlust entstehen zusätzlich indirekte Kosten. Je dicker, desto häufiger werden Arzt und Krankenhausbesuche fällig.

Übergewichtigkeit in Deutschland nimmt zu
In den Medien wird heutzutage oft über die ständig zunehmende Fettleibigkeit der Menschen auf der ganzen Welt berichtet. Bereits zwei Drittel der Bevölkerung Amerikas leiden unter Übergewicht und circa ein Drittel unter der sogenannten Adipositas, der Fettleibigkeit. In Europa gilt Deutschland als das „dickste“ Land von allen und die Anzahl der Übergewichtigen nimmt immer weiter zu. 59 Prozent aller Frauen und 75 Prozent aller Männer in Deutschland sind übergewichtig. Davon sind circa 22,5 Prozent der Männer und 23,3 Prozent der Frauen als adipös einzustufen. Viele werden sich fragen, ob die berühmten „Pfunde zum Lieb haben“ gleich Übergewicht bedeuten, oder ob sich überhaupt eine Grenze zwischen Normalgewicht, Übergewicht und Fettleibigkeit finden lässt. Um dies herauszufinden, gibt es unterschiedliche Formeln, die dabei helfen, die Bedeutung des eigenen Gewichts einzuschätzen.

Übergewicht Definition
EIne Übergewicht Definition ist nicht ganz einfach. Im Allgemeinen bezeichnet man einen Menschen mit einem BMI zwischen 25 und 29,9 als übergewichtig. Erst ab einem BMI von 30 spricht man von Adipositas. Die Fettleibigkeit ist in drei verschiedene Grade unterteilt. So handelt es sich bei einem BMI von 30 bis 34,9 um Adipositas Grad 1, bei einem BMI von 35 bis 39,9 um Adipositas Grad 2 und bei einem BMI, der über 40 liegt, spricht man von Adipositas Grad 3, welcher akute Lebensgefahr bedeutet. Doch es gibt viele verschiedene Methoden, den Grad des Übergewichts festzustellen. So nehmen unterschiedliche Systeme Bezug auf Körpergröße und Körpergewicht, aber auch auf Hüft- und Taillenumfang.

Der Broca Index

Eine Möglichkeit, sein Gewicht einzuordnen, bildet der Broca Index. Leider ist diese Methode nicht sehr genau und berücksichtigt nicht alle Faktoren.

Diese von dem französischen Arzt und Anthropologen Pierre Paul Broca entwickelte Formel dient dazu, das Normal- oder auch Idealgewicht zu errechnen. Dabei wird zuerst das sogenannte „Broca-Gewicht“ errechnet, in dem man von seiner Körpergröße in Zentimetern die Zahl 100 abzieht.

Bei einem 1,72 Meter großen Menschen würde das also wie folgt aussehen:

172 Zentimeter – 100 = 72

Das Normalgewicht würde demnach 72 Kilogramm betragen. Um auf das Idealgewicht laut Broca zu kommen, ziehen Frauen von dem errechneten Normalgewicht 15 Prozent und Männer zehn Prozent ab. Der Broca Index errechnet sich nun, indem man das tatsächlich gemessene Gewicht durch das errechnete Broca-Gewicht teilt. Ergibt sich daraus ein Wert, der über eins liegt, besteht Übergewicht, liegt er unter eins, ist man normalgewichtig. Leider ist diese Methode sehr ungenau, da sie bestimmte Kriterien nicht berücksichtigt, wie zum Beispiel Geschlecht oder unterschiedlicher Körperbau. Aufgrund seiner Ungenauigkeit wurde  der Broca Index später durch den etwas genaueren Body-Mass-Index abgelöst.

Der Body-Mass-Index (BMI): BMI berechnen

Der Body Mass Index ist ein anerkanntes Verfahren, um einzuschätzen, ob das Gewicht normal ist. Wir zeigen, wie Sie Ihren BMI berechnen.

Die wahrscheinliche bekannteste Methode ist der vom belgischen Mathematiker Adolphe Quételet entwickelte Body Mass Index. Er setzt Körpergewicht und Körpergröße in ein Verhältnis.

BMI berechnen:
Körpergewicht in kg : Körpergröße in m² = BMI
Der daraus resultierende Wert ist ein Richtwert, da bei der Errechnung nicht zwischen Fett- und Muskelmasse unterschieden werden kann. Nach dem BMI entspricht ein Wert von 18 bis 24,9 dem Normalgewicht, ein Wert von 25 bis 29,9 dem Übergewicht und ab einem Wert von 30 spricht man bereits von Adipositas, der Fettleibigkeit.

Das Taille-Hüft-Verhältnis (WHR)
Auch als „Waist-to-hip-ratio“ bekannt, werden bei dieser Methode Taillen- und Bauchumfang ins Verhältnis gesetzt und somit die Körperfettverteilung bestimmt:

Umfang der Taille: Umfang der Hüfte
Das Ergebnis sollte bei Frauen kleiner als 0,85 und bei Männern kleiner als 1,0 sein. Außerdem muss beachtet werden, dass die Taille in Nabelhöhe und die Hüfte an der dicksten Stelle zu messen ist.

Apfel- und Birnenform
Unterschieden wird bei dieser Errechnungsmethode zwischen der sogenannten „Apfelform“, die hauptsächlich bei Männern vorkommt und durch die Fettvermehrung im Bauchbereich zu erkennen ist, und der sogenannten „Birnenform“, welche vorwiegend bei Frauen auftritt und anhand von Fettvermehrungen im Gesäß-, Hüft- und Oberschenkelbereich gekennzeichnet ist. Handelt es sich um die Apfelform, ist der Taillenumfang größer als der Hüftumfang. Bei der Birnenform ist dies genau umgekehrt. Der „Hüftspeck“, der mit für die Birnenform verantwortlich ist, ist dabei nicht so gefährlich wie die bei der Apfelform vorhandenen Fettansammlungen am Bauch. Das dort abgelagerte Fett verfettet auch die Organe und erhöht daher das Risiko eines Schlaganfalls, Herzinfarkts, aber auch für Diabetes und Arteriosklerose.

Der Bauchumfang
In der heutigen Zeit dient als eine Art Vereinfachung des Taille-Hüft-Verhältnisses, den reinen Bauchumfang zu messen. Um Übergewicht auszuschließen, sollte der Wert bei Frauen nicht 80 Zentimeter und bei Männern nicht 94 Zentimeter übersteigen. Die Messung ist also eine gute zusätzliche Ergänzung zum BMI oder zur WHR, da sie die Fettverteilung im Körper bewertet.

Fazit
Als sehr veraltet und kaum noch verwendet, gilt heutzutage der Broca-Index. Er liefert nur einen sehr groben Richtwert. Hingegen sind Waist-to-hip-ratio und Body Mass Index um einiges verlässlicher. Auch die World Health Organization (WHO) rät, den BMI berechnen zu lassen. Um auch die Körperfettverteilung zu berücksichtigen, wären die Anwendung von BMI und eine Messung des Bauchumfangs ratsam .Mit dem BMI bekommt man eine Deutung, ob es sich um Übergewicht handelt oder nicht. Diese lässt sich dann mit der Messung des Bauchumfangs widerlegen beziehungsweise bestätigen. Aufgrund der Gefahren, die vor allem durch das Bauchfett der „Apfelform“ entstehen, sollten auch diese Maße mit der Hilfe der WHR im Auge behalten werden.

Übergewicht – Aktuelles

US-Wissenschaftler warnen: Fett gegessen, dumm gelaufen

Ungesunde Nahrung macht nicht nur dick, sondern verringert auch die Denkleistungen. Dies machen zwei amerikanische Studien Glauben.

Mehr Kalorien, weniger Hirn? Forscher sind dem auf der Spur.

Wir wissen es eigentlich alle: Übergewicht ist ungesund. Die Warnungen vor den gesundheitlichen Risiken durch zu viel Bratwurst und Kuchen reichen von Diabetes bis Schlaganfall. Aber nun setzen amerikanische Wissenschaftler noch eins drauf: Zu viel Bauchspeck – so haben sie in zwei Studien herausgefunden – schädigt auch das Gehirn. Übergewicht und eine falsche Ernährung könnte diesen Untersuchungen zufolge ganze Hirnbereiche schrumpfen lassen.

Das Team um Antonio Convit vom Nathan Kline Institute für Psychiatrieforschung in New York berichtet, dass bestimmte Belohnungs- und Appetitbereiche des Gehirns bei Übergewichtigen deutlich verkleinert sind. Sie untersuchten 44 übergewichtige und 19 normalgewichtige gesunde Personen mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT), einem Verfahren, das Rückschlüsse auf die Menge an grauer Substanz zulässt. Außerdem ermittelten sie den Eiweißstoff Fibrinogen, ein Marker für Entzündungsprozesse im Nervensystem.

Übergewicht verändert Hirnregionen, die emotionale Bewertungen steuern

Übergewichtige Personen hatten deutlich höhere Fibrinogen-Werte als die Normalgewichtigen, was aus früheren Untersuchungen bereits bekannt und folglich erwartet worden war. Erstaunlich bei diesen Untersuchungen war aber, dass die Entzündungsstoffe eine Verbindung zu den MRT-Aufnahmen hatten. Je mehr Fibrinogen im Blut zu messen war, desto kleiner waren die untersuchten Hirnbereiche. Als ob durch die entzündungsfördernde Ernährung ganze Hirnbereiche geschrumpft wären. Die deutlichsten Veränderungen fanden die Forscher im Bereich des Präfrontalen Cortex und im sogenannten Mandelkern, beides Regionen, in denen die emotionale Bewertung von Situationen gesteuert wird, unter anderem auch der Umgang mit Belohnung und Bestrafung.

“Es gibt Hinweise darauf, dass Einfachzucker und gesättigte Fettsäuren bestimmte Bereiche des Gehirns in ihrer Funktion beeinträchtigen”, berichtet Dr. Petra Wiedmer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. “In letzter Zeit wird zunehmend der Einfluss des metabolischen Syndroms, also des Übergewichts mit seinen Stoffwechselentgleisungen, auf die Hirnfunktion untersucht. Dabei zeigt sich, dass Entzündungsstoffe die Empfindlichkeit der Neuronen im Gehirn für Signale aus dem Körper reduzieren.” Gerade im Belohnungssystem nimmt den Untersuchungen von Convit zufolge die Masse an Neuronen ab. Offensichtlich können dann Appetit und Heißhunger nicht mehr in geordneter Weise geregelt werden – einfach, weil immer weniger neuronale Verschaltungen vorhanden sind. “Es zeigt sich in mittlerweile vielen Studien, die zum Belohnungssystem in Verbindung mit Essen gemacht werden, dass diese Menschen Essen fast tatsächlich wie eine Droge konsumieren”, berichtet Prof. Agnes Flöel, Neurologin an der Berliner Charité. “Deshalb ist es auch so unendlich schwer, aus diesem Zyklus herauszukommen.” Das sieht in der Tat nach einem Teufelskreis aus: Zu viel Essen führt zu Übergewicht, es werden vermehrt Entzündungsbotenstoffe gebildet, die im Gehirn gerade die Bereiche schrumpfen lassen, die den Heißhunger regulieren. Es müssen dann immer mehr Reize in Form von gut duftendem und schmeckendem Essen eintreffen, um bei nachlassender neuronaler Empfindlichkeit doch noch Befriedigung zu bekommen.

Allerdings wissen auch die Wissenschaftler noch nicht, ob die Gewichtszunahme zur Schädigung der Neuronen führt oder ob möglicherweise ein bereits vorhandener Hirnschaden zu vermehrtem Essen und Übergewicht führt. Die amerikanischen Forscher nehmen an, dass sich die beiden Prozesse möglicherweise gegenseitig verstärken.

Wahrscheinlich werden keine Nerven abgebaut, sondern nur Verbindungen

Prof. Flöel weist diesbezüglich auf die beschränkte Aussagekraft der Magnetresonanztomografie hin. “Man kann bei dieser Untersuchung nicht sagen, was genau im Gehirn geschädigt ist. Wir können nur das Volumen und die Dichte einer bestimmten Hirnregion messen; was bei geringerem Volumen oder Dichte geschieht, wissen wir nicht.” Man sieht keine einzelnen Zellen, dazu müsste man Gewebeschnitte durchführen, was natürlich nicht geht. “Wahrscheinlich werden keine Nerven abgebaut, sondern die synaptischen Verbindungen zwischen den Neuronen werden schlechter ausgebildet,” so Flöel. Eine sehr viel angenehmere Vorstellung als ein Untergang von Nervengewebe, denn synaptische Verbindungen können sich auch wieder neu bilden.

Gedächtnis, Lernvermögen und räumliche Orientierung leiden

Wenn Bereiche des Belohnungssystems im Gehirn durch Übergewicht abnehmen, könnte dies auch für Bereiche gelten, die direkt für Denken und Erinnern zuständig sind? Die zweite amerikanische Studie lässt genau dieses befürchten. Terry Davidson von der Purdue-Universität in Illinois hat mehrere Studien ausgewertet, die zeigen, dass eine typisch westliche Nahrung mit viel Zucker und gesättigten Fettsäuren mit kognitiven Einschränkungen verbunden ist. Im Tierversuch führt eine solche Nahrung direkt zu Entzündungserscheinungen. Die Defizite treten zuerst am Hippocampus auf, dem Hirnbereich, der für Gedächtnis, Erinnerungs- und Lernvermögen und räumliche Orientierung zuständig ist. Die Schäden, die Übergewicht am Hippocampus anrichtet, sind möglicherweise auch eine Fehlregulation des Erinnerns. Denn gerade beim Essen wäre manchmal Vergessen besser als ein zu gutes Gedächtnis: Wenn nämlich die Erinnerung an ein gut duftendes Steak so hartnäckig haften bleibt, dass man gleich wieder eines essen möchte.

Flöel hat Erfahrung mit dem Einfluss von kalorienreicher Ernährung auf die Gedächtnisleistung. Bereits vor zwei Jahren hat die Neurologin eine Untersuchung mit älteren Menschen durchgeführt, die drei Monate lang eine um ein Drittel kalorienreduzierte Diät machten. Dabei stellte sie fest, dass weniger Kalorien auf dem Teller zu mehr Denkvermögen führten: Die Lernleistung stieg in der Reduktionsgruppe um 20 Prozent. Flöel: “Wenn man abnimmt, wird das Gedächtnis besser.”

Sie macht Mut: “Wir konnten zeigen, dass sich solche Defizite auch wieder rückgängig machen lassen. Man kann diese Prozesse positiv beeinflussen.” Von speziellem Brain Food, Nahrung, die dem Gehirn und der Denkleistung nützt, hält sie allerdings bisher noch wenig. “Dessen Wirkung ist am Menschen noch nicht sicher nachgewiesen. Am besten ist eine gesunde, ausgeglichene, nicht zu kalorienreiche Ernährung.” Aber das wussten wir eigentlich auch schon.

Tatort Darm – Die Lösung


Der Gesunde Darm sortiert wie im Märchen von “Aschenputtel” die “Guten” in die Blutbahn und die “Schlechten” werden ausgeschieden.
Durch verschiedenste Umweltbelastungen kann unser Darm aus dem Gleichgewicht kommen. ( Unser Sortiersystem kommt aus dem Gleichgewicht ). Folge: Immer mehr “Schlechte” gehen in die Blutbahn.
… und immer mehr “Gute” werden ausgeschieden.
Als eine Folge dieser Umsortierung können dann Befindungsstörungen wie Kopfschmerzen-Migräne, Schlafstörungen, Durchblutungsstörungen, Konzentrationsschwäche entstehen. Oftmals enden diese dann wieder in ernährungsbedingten Krankheiten wie Übergewicht, Allergien, Sehschwächen, Bluthochdruck und sogar Potenzproblemen.Und so eine Krankheit möchte ja kein Mensch. Nehmen wir ein Beispiel:
Die “Schlechten” lagern sich hierbei an den Gefäßwänden ab und verengen die Blutbahn. Folge: Bluthochdruck
Was machen die meisten Menschen? Sie gehen zum Arzt. Was bekommen die meisten Menschen? Medikamente. Der Blutdruck passt sich wieder an – also sind wir messtechnisch gesund! Oder?
Die Frage ist doch:
Wie kommen z.B. Nährstoffe und Sauerstoff durch die verengten Blutgefäße in die Zellen? Hier stellt sich aber auch die Frage: Gehen die Ablagerungen wieder weg? Man kann ja nicht mit dem Dampfstrahler durch Blutbahnen gehen.
Das Problem ist doch unsere Sortiermaschien! Die muss wieder ins Gleichgewicht gebracht werden! Damit nicht mehr so viele “Schlechte” Dinge in unsere Blutbahn gelangen. Aber die Blutbahnen müssen noch gereinigt werden. Dafür gibt es kleine Helferchen, die das schaffen. Sie heißen Probiotics. Normalerweise bekommen wir diese Helfer durch probiotische Joghurts in unseren Darm.

Herkömmliche Joghurts wie LC1 oder Actimel werden jedoch zur längeren Haltbarkeit ultrahocherhitzt, bis zu 90 Gead Celsius. Da ein Probiotic eine Wohlfühltemperatur von 48 Grad Celsius nur hat, werden somit die meisten “plattgemacht”. Somit bleibt eine dementsprechende Wirkung aus. Es gibt allerdings Joghurts, die ohne Konservierungsstoffe und Ultrahocherhitzung unter anderem Probiotics in gigantischer Anzahl, 60 – 80 Millionen pro ml in unsern Darm gebracht. Und das zeigt Wirkungungen die bei den stark umworbenen Artikel ausbleiben! Und diese sind noch nicht einmal teurer.

Man sollte also unseren Darm erst einmal ins Gleichgewicht bringen. Dies geschieht durch eine ausgewogene und Gesunde Ernährung. Hier wurde aber in den letzten Jahren und Jahrzehnten bei Untersuchungen des Pharmakonerns Geigy ( Schweiz ) und dem Lebenmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal festgestellt, das die Nährstoffe in unserer Nahrung enorm abgenommen haben. Somit müsste ich die Nahrungsaufnahme von z.B. Obst und Gemüse so sehr steigern, das eine Diät kaum mehr möglich ist. ( Genau Tabelle der Untersuchung kann angefordert werden ). Schon alleine wenn man das Gleichgewicht wieder herstellt ist unter anderem eine Gewichtsreduzierung in einem gewissen Umfang gewährleistet.