Schlaganfall
Schlaganfall – und die orthomolekulare Medizin
…und seine Folgen die einen sehr beeinträchtigen! Es gibt aber Hilfe….
Ein Bericht aus der Praxis:
Ich hatte im März 1998 mit 47 Jahren einen Schlaganfall und saß anschließend bis August 1998 im Rollstuhl und bin rechtsseitig gelähmt.
Im November 2000 habe ich dann durch Anraten von Herrn Loyda die orthomolekulare Medizin angewandt. Es zeigte sich bei mir schon bald eine bessere Durchblutung, der Blutdruck stabilisierte sich auf 80/140 und die Cholesterinwerte haben sich verbessert. Was ich aber im Januar 2004 erlebte war für mich der Einsatz von Glucosamine. Ich nehme 3 Stück am Tag und nach 3 wöchiger Einnahme konnte ich eine Schneewanderung von ca. 4 km machen ohne größere Anstrengung un ohne Muskelkater. Daher finde ich diese alternative Behandlung etwas Einzigartiges.
Mein Leben ist wieder lebenswert geworden. Vielen Dank
Frieda Kropf
März 2004
Peter Loyda
Wenn auch Sie die Erfolge der orthomolekularen Medizin an sich selbst erfahren wollen, informieren Sie sich über das
nachfolgende Kontaktformular!
Ihrer Gesundheit zur Liebe! Denn Gesundheit ist kein Zufall…
Ich möchte mehr über die orthomolekulare Medizin erfahren:
Schlaganfall – Symptome
Jede Minute zählt: Jeder Schlaganfall ist ein Notfall!
Symptome erkennen und richtig handeln.
Ein Schlaganfall äußert sich häufig durch folgende plötzlich einsetzende Symptome:
| Sehstörung Ein Schlaganfall kann auch mit Symptomen zusammenhängen, die das Sehen beeinträchtigen.Tritt plötzlich eine Einschränkung des Gesichtsfeldes ein, übersieht der Betroffene z. B. Gegenstände und Menschen auf seiner linken Körperseite. Dies kann zu Stürzen oder Unfällen führen. Auch Störungen des räumlichen Sehens können Folge eines Schlaganfalls sein. Der Betroffene fühlt sich in vertrautem Umfeld unsicher und kann sich nicht mehr orientieren. Ebenso können Doppelbilder auf einen Schlaganfall hinweisen. Betroffene sehen Gegenstände überlappend und fassen beim Griff nach der Kaffeetasse daneben. Sie haben das Gefühl als schauten sie durch eine beschlagene Brille. |
||
| Sprach, Sprachverständnisstörung Sprachstörungen können sich in leichteren Fällen als stockende, abgehackte Sprache äußern, aber auch das Verdrehen von Silben oder Verwenden von falschen Buchstabenbeinhalten. Der Betroffene kommuniziert mit seiner Umwelt im Telegrammstil, hat eine verwaschene oder lallende Sprache. In seltenen Fällen kann er gar nicht mehr sprechen.Bei einigen kommt es zu Sprachverständnisstörungen. Das bedeutet, er kann durch die Fehlfunktion im Gehirn nicht mehr verstehen, was man ihm sagt. Kommt es im Notfall zu einer der oben genannten Störungen, ist es wichtig, die Störung möglichst genau zu beobachten, damit man dem Arzt berichten kann, ob der Sprachfluss ganz oder nur teilweise blockiert ist oder ob es sich nur um eine verwaschene Aussprache handelt. Diese Unterscheidung deutet darauf hin, welche Region des Gehirns betroffen ist. |
||
| Lähmung, Taubheitsgefühl Eine plötzlich eintretende Lähmungserscheinung auf einer Körperseite kann auf einen Schlaganfall hinweisen. Ebenso ein gestörtes Berührungsempfinden, wie z. B. bei einem eingeschlafenen Fuß. Bei einigen Betroffenen stellt sich ein Pelzigkeitsgefühl auf einer Körperseite ein. Häufig sind Gesicht, Arm und Hand stärker betroffen. Ein typisches Merkmal ist ein herunterhängenden Mundwinkel. Die Ausfälle können sich auch im Bein bemerkbar machen.Nach einer vorübergehenden Störung ist es für den Arzt wichtig, ob nur die Kraft oder das Gefühl oder beides beeinträchtigt waren. Hieraus kann er Rückschlüsse auf den Ort der Durchblutungsstörung ziehen. |
||
| Schwindel mit Gangunsicherheit Ein weiteres Schlaganfall-Symptom ist plötzlich auftretender Schwindel, verbunden mit Gangunsicherheit. Schwindel wird unterschiedlich empfunden: Man kann das Gefühl haben, Karussell zu fahren (Drehschwindel) oder auf einem Schiff auf bewegter See zu sein (Schwankschwindel). Manche Betroffenen fühlen sich auch, als ob sie mit einem Fahrstuhl hinuntersausen würden.Generell ist Schwindel mit dem Empfinden verbunden, das Gleichgewicht und die Koordination zu verlieren oder verloren zu haben. Wichtig ist, dem Arzt das Gefühl genau zu beschreiben. |
||
| Sehr starker Kopfschmerz Vorher nicht gekannte, äußerst heftige Kopfschmerzen können auf einen Schlaganfall hinweisen. Ursache sind plötzlich auftretend Durchblutungsstörungen einer bestimmten Hirnregion oder Einblutungen in das Hirngewebe (meist hervorgerufen durch das Platzen oder Zerreißen einer in der Regel angeborenen Gefäßaussackung). Diese starken Kopfschmerzen können mit Übelkeit und Erbrechen verbunden sein.Das Symptom des Kopfschmerzes kann zunächst allein auftreten, aber mit etwas Zeitverzögerung auch zu Lähmungen, zu Bewusstseinsverlust oder Verwirrtheit führen. Wichtig für den Arzt ist, welche Tätigkeit der Patient unmittelbar vor dem Auftreten der Symptome ausgeübt hat. |
Das sollten Sie im Notfall tun!
Bei Verdacht auf einen Schlaganfall muss schnell gehandelt werden. Denn: Durch rasches Handeln und dementsprechend frühen Beginn der Therapie können Gehirnzellen vor dem Absterben gerettet und Folgekomplikationen gemindert werden. Die geistigen und körperlichen Folgen des Schlaganfalls werden dadurch begrenzt oder vollständig vermieden.
Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute. Ein möglicherweise lebensbedrohlicher Notfall liegt vor. Wählen Sie sofort Notruf 112 und melden der Rettungsleitstelle: „Verdacht auf Schlaganfall“. Im Krankenhaus werden entsprechende Untersuchungen vorgenommen.
Schlaganfall – Risikofaktoren
Schlaganfall – Die Folgen
Mögliche Folgen eines Schlaganfalls
Gefühlsstörungen
|
|
Lähmungserscheinungen
|
|
Sprechen und Verstehen von Sprache verändert
|
|
Sehstörungen
|
|
Erkennen von Gegenständen und ihrer Funktion gestört
|
|
Persönlichkeitsveränderungen
|
|
Schlaganfall – Aktuelles
Von Prävention bis Rehabilitation. Der Schlaganfall hat viele Facetten
Er hat viele Namen: Apoplex, Insult, Stroke, Hirninfarkt, Schlaganfall. Die Ursache ist in 80 Prozent der Fälle eine plötzliche Durchblutungsstörung.
Dass neben dem wichtigsten Risikofaktor Bluthochdruck auch das Rauchen das Schlaganfall-Risiko steigert, sogar um das 2,5-Fache, hat die Interstroke Studie gezeigt. Haben Sie schon ihren persönlichen Risiko-Test gemacht?
Dem Schlaganfall auf der Spur. Lesen Sie alles von der Erklärung, was ein Schlaganfall ist, über die Folgen und Symptome bis hin zu Informationen über Therapien und Rehabilitation.
Ein Schlaganfall verändert alles
Was ist ein Schlaganfall?
Ein Schlaganfall ist eine plötzlich einsetzende Funktionsstörung des Gehirns. Man unterscheidet zwei Ursachen:
- Verschluss eines gehirnversorgenden Gefäßes (Hirninfarkt). 80 Prozent der Schlaganfälle sind darauf zurückzuführen.
- Platzen oder Reißen eines Blutgefäßes im Gehirn (Hirnblutung). Darauf sind die übrigen 20 Prozent aller Schlaganfälle zurückzuführen.
In beiden Fällen werden die Nervenzellen des Gehirns an der betreffenden Stelle nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und beginnen, abzusterben.

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – vom Säugling bis zum Greis. Grundsätzlich ist der Schlaganfall keine reine “Alterskrankheit”. Allerdings: die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, steigt mit zunehmendem Alter.