Krankheiten behandeln mit der Orthomolekularen Medizin
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Sodbrennen

Sodbrennen – und die orthomolekulare Medizin

Erfahrungen aus der Praxis:

Ich kenne und bin Anwender der orthomolekularen Medizin die mir von Herrn Loyda angeboten wurden.

Erfolge bei mir:
Nach bereits 4 Wochen:
1. Verbesserung meines Stuhlgangs
2. leistungsfähiger und mehr Ausdauer
3. nach den Nachtschichten, besserer Schlaf, bessere Laune
4. kein Sodbrennen mehr.

Erfolge bei meiner Familie:
Mein 11-jähriger Sohn hatte Probleme mit zu hartem Stuhlgang und Neurodermitis. Seit Einnahme der Produkte hat sich das Hautbild und der Stuhlgang sehr verbessert.

Bei meiner Mutter (66 Jahre) stellten sich nach Einnahme dieser folgendes ein:
1. ebenfalls Verbesserung des zu harten Stuhlgangs
2. mehr Energie und Ausdauer
3. Entzündung ihrer Knochengelenke gingen zurück
4. die zu hohen Blutwerte haben sich normaliesiert.

Ich bin sehr dankbar für die wunderbaren Erfolge

Manfred Tinus

Wenn auch Sie die Erfolge der orthomolekularen Medizin an sich selbst erfahren wollen, melden Sie sich doch umgehend bei mir!

Ihrer Gesundheit zur Liebe!  Denn Gesundheit ist kein Zufall

Sodbrennen – Chronische Beschwerden und Sodbrennen in der Schwangerschaft

Chronische Beschwerden

Magensaft enthält sehr aggressive Substanzen wie Salzsäure und Pepsin. Gelangt dieser saure Magensaft in Mund und Speiseröhre oder gar in die Atemwege, ist das nicht nur sehr unangenehm, sondern kann bei einem kleinen Teil der Patienten langfristig auch ernste Folgen haben.

  • Refluxkrankheit
  • Hustenreiz und Heiserkeit
  • Asthma
  • Schädigung von Zahnschmelz und Zahnfleisch

Sodbrennen in der Schwangerschaft

 

In der Schwangerschaft ist Sodbrennen nichts Ungewöhnliches. Etwa jede zweite Frau wird während dieser Zeit mit Brennen und Stechen in der Speiseröhre konfrontiert – oft zum ersten Mal in ihrem Leben.1 Dies ist zwar sehr unangenehm, jedoch kein Grund zur Beunruhigung.

Es wird eng für die Magensäure

Im Laufe einer Schwangerschaft verändert sich vieles in Körper. Alles stellt sich nach und nach auf das Leben zu zweit ein. Hormone sorgen dafür, dass Gewebe und Muskulatur lockerer werden, um dem Baby genügend Platz zu verschaffen. So verliert auch der Schließmuskel am Ausgang der Speiseröhre an Spannkraft und saurer Mageninhalt kann in die Speiseröhre zurückfließen und Sodbrennen auslösen.

Vor allem in den letzten Schwangerschaftswochen wird es eng für die Magensäure. Das wachsende Kind drückt immer mehr auf den Magen, so dass Mageninhalt hoch gepresst wird. Dies fördert zusätzlich das Zurückfließen des aggressiven Verdauungssaftes in die Speiseröhre. Dort reizt er die sensible Schleimhaut und es entsteht das brennende Gefühl.

Essen für zwei

Meist hilft es schon, ein paar Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern, um die Beschwerden zu lindern oder erst gar nicht entstehen zu lassen.

  • In dieser besonderen Zeit der Schwangerschaft sollte jeder Tag mit entspannenden Momenten bereichert werden. Auch das Essen in Ruhe genießen.
  • Speisen und Getränke, die den Magen reizen können, wie Koffein, Süßigkeiten, stark gewürztes und fetthaltiges Essen nur in Maßen zu sich nehmen. Am besten ist es, 3 Stunden vor dem Einschlafen nichts mehr zu essen.
  • In der Schwangerschaft sind 5 – 6 kleinere Mahlzeiten am Tag vorteilhaft. Weil dann der Blutzucker nicht zu stark sinkt, Mutter und Kind gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt werden und so auch Heißhungerattacken vorgebeugt wird. Gegen Ende der Schwangerschaft, wenn das Baby immer mehr Platz benötigt, sind kleinere Portionen ebenfalls bekömmlicher und können besser verdaut werden.
  • Trinken in der Schwangerschaft ist sehr wichtig. Die empfohlene Flüssigkeitszufuhr liegt bei mindestens 2 Litern pro Tag – an heißen Sommertagen entsprechend mehr. Am besten eignen sich kalorienarme Getränke wie Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte und Mineralwasser.

Erfahren Sie mehr zum Thema Sodbrennen in der Schwangerschaft im Infocenter Sodbrennen von imedo.de.

Sodbrennen – Entstehung und Auslöser

Wie entsteht Sodbrennen?

Im Magen wird die Nahrung für den weiteren Verdauungsprozess vorbereitet: Mit Hilfe der Muskulatur wird die Nahrung kräftig mit Magensaft durchmischt und zu einem Brei verarbeitet, damit der Organismus die darin enthaltenen Nährstoffe gut aufnehmen kann.

Der Magen

  • Muskulöses Hohlorgan des Verdauungstraktes
  • Bereitet die Nahrung für den Verdauungsprozess vor
  • Produziert täglich 2 Liter Magensaft
  • Schleim schützt vor Säure
  • Ungefüllt etwa 20 cm lang in Falten liegend
  • Maximales Fassungsvolumen von bis zu 2,5 Litern

Wichtig für diesen Prozess ist der Magensaft, von dem der Magen täglich ca. zwei Liter produziert. Der pH-Wert dieses Saftes liegt zwischen 0,9 und 1,5 und ist damit sehr sauer.

Der Magensaft enthält Substanzen wie Salzsäure und Pepsin, die die Nahrung aufspalten und Bakterien abtöten. Damit der Magen selbst nicht davon angegriffen wird, schützt ihn ein zäher Schleim vor dem aggressiven Verdauungssaft.

Was passiert, wenn es einem sauer aufstößt?

Der pH-Wert

Je niedriger der pH-Wert, desto saurer die Substanz. Zum Vergleich: Essig hat einen pH-Wert von 3.0. Wasser ist mit einem pH-Wert von 7 neutral. Weitere Beispiele finden Sie in unserem pH-Wert-Check.

Auch die Speiseröhre ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die jedoch viel empfindlicher ist als im Magen. Normalerweise ist die Speiseröhre durch einen Schließmuskel gut gegen den aggressiven Magensaft abgeschirmt.

Ist der Schließmuskel geschwächt, kann saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließen Reflux. Dieser reizt die sensible Schleimhaut, und es entsteht ein brennendes Gefühl – das Sodbrennen.

Wodurch Sodbrennen ausgelöst werden kann

Sodbrennen kann durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Die häufigsten sind:

Falsche Ernährungs- und Essgewohnheiten

Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux) kann verschiedene Auslöser haben. Oft entsteht Sodbrennen durch falsche Ernährungs- und Essgewohnheiten. Denn nicht alles, was schmeckt, ist auch gut für den Magen. Süße, fettreiche oder zu scharf gewürzte Speisen können zu übermäßiger Säureproduktion im Magen führen oder den Schließmuskel schwächen. Unter “Vorbeugen > Ernährung” finden sich viele hilfreiche Informationen für eine magenfreundliche Ernährung.

Genussmittel

Alkohol, Nikotin und auch Schokolade senken die Muskelspannung des Schließmuskels und stören die Bewegungen der Speiseröhre.

Stress und Hektik

Seelische Belastungen, Hektik und Stress schlagen im wahrsten Sinne auf den Magen. Unter Stress wird zu viel Verdauungssaft produziert, so dass der pH-Wert sinkt und der Magen unangenehm sauer wird.

Übergewicht

Übergewicht erhöht den Druck in der Bauchhöhle, wodurch Mageninhalt hoch gepresst werden kann.

Schwangerschaft

Wenn das Kind im Mutterleib auf den Magen drückt, kann Mageninhalt in die Speiseröhre gedrückt werden und so Sodbrennen auslösen. Unter “Fakten > Sodbrennen in der Schwangerschaft” finden sich ausführliche Informationen speziell für Schwangere.

Medikamente

Bestimmte Medikamente können zu einer verminderten Spannkraft des Verschlussmuskels führen (z. B. nicht steroidale Antirheumatika, Eisenpräperate, Kortikoide, Calziumantagonisten).

Bei chronischem Sodbrennen sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um eventuelle organische Ursachen, z. B. einen Zwerchfellbruch, abzuklären.

Erfahren Sie mehr zum Thema Sodbrennen im Infocenter Sodbrennen von imedo.de.

Sodbrennen – Was passiert eigentlich genau im Körper?

Typische Symptome bei Sodbrennen – Was passiert eigentlich genau im Körper?

Säurebedingte Beschwerden können sich durch verschiedene Symptome äußern:

  • Sodbrennen
  • Saures Aufstoßen
  • Magendruck
  • Magenschmerzen

Das Hauptsymptom ist Sodbrennen. Häufig tritt dieses zusammen mit saurem Aufstoßen, Magendruck oder Magenschmerzen auf. Der Begriff Sodbrennen beschreibt ein brennendes, stechendes Gefühl, das vom Oberbauch ausgeht und hinter dem Brustbein, teilweise bis in den Hals aufsteigt. Gelangt saurer Mageninhalt bis in den Mund, spricht man von saurem Aufstoßen (Reflux). Säurebedingte Beschwerden im Oberbauch treten meist in Form von Magendruck oder Magenschmerzen auf.

Sodbrennen Symptome – Jeder Dritte ist betroffen

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakt sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Etwa 30 Prozent der Deutschen leiden an Sodbrennen oder säurebedingten Magenbeschwerden – manche gelegentlich, andere sogar mehrmals in der Woche.

Daneben können auch Symptome auftreten, die nicht die Speiseröhre selbst betreffen. Hierzu zählen chronischer Husten und Heiserkeit, chronische Kehlkopfentzündung, Asthma und Zahnerosionen.

Wenn die Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Beim Auftreten von sogenannten Warnsymptomen (Schluckbeschwerden, Blut im Stuhl, unbeabsichtigter Gewichtsverlust, häufiges oder blutiges Erbrechen) ist ein Arztbesuch ebenfalls unbedingt erforderlich.