Herzkranzgefäßverengung
Herzkranzgefäßverengung – und die orthomolekulare Medizin
Ein Bericht aus der Praxis:
Mein Name ist Irene und bin 83 Jahre alt. Seit vielen Jahren leide ich an Multiple Sklerose, die Schmerzen wurden mit jedem Schub schlimmer. Da ich auch starke Herzkranzgefäßverengung, Angina Pectoris und Lungenödeme habe, machten mich die viele Medikamente, die ich nehmen mußte Immer schwächer und anfälliger.
Durch die starke Schmerzen hatte ich nicht mehr schlafen können. Zudem fiel mir alles aus der Hand, ich konnte mich fast nicht mehr alleine versorgen. Ich bekam dadurch auch starke Depressionen. Da hat mich meine Tochter durch Herrn Loyda die orthomolekulare Medizin empfohlen und ich probierte es regelmäßig . Schon bald fühlte ich mich viel wohler und schlief die Nächte ruhig durch. Die Schmerzen treten zwar noch auf, aber
nicht mehr so oft und viel schwächer als vorher. Seit einiger Zeit kann ich wieder meine Hände gebrauchen. Meine Familie kann es kaum glauben aber ich knete wieder Kuchenteig, und kann sogar nähen und sticken.
Die Lebensfreude ist völlig zurückgekehrt. Die Angewendeten Produkte habe ich auch meinem Arzt gezeigt, nachdem er die Wirkstoffe durchgelesen hat, hat er nach und nach alle meine Medikamente abgesetzt. Obwohl ich seit einem halben Jahr keinerlei Medikamente mehr einnehme, hatte ich keine neue Schübe, kein Wasser auf der Lunge und keine Herzanfälle mehr.
Peter Loyda
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Herzkranzgefäßverengung – Symptome, Risiken und Therapie
Koronare Herzerkrankung
Bei einer Herzkranzgefäßverengung, auch koronare Herzkrankheit genannt, kommt es zu arteriosklerotischen Veränderungen Ihrer Herzkranzgefäße. Die Herzkranzarterien sind verengt, dadurch ist der Herzmuskel mit Sauerstoff minderversorgt. Es treten typische Beschwerden auf, die als „Angina pectoris” bezeichnet werden. Je nach Erscheinungsbild unterscheidet man zwischen einer „stabilen” und „instabilen” Form der Angina pectoris. Vor allem instabile Formen können plötzlich und unerwartet zum Herzinfarkt führen. Daher kommt der rechtzeitigen und richtigen Burteilung von Symptomen eine entscheidende Bedeutung zu.
Enge der Brust
Durch die Verengung der Herzkranzgefäße wird die Blutversorgung des Herzmuskels vermindert. Es kommt zum Auftreten von Beschwerden, die schon seit Jahrhunderten als Brustenge, Fachwort „Angina pectoris“, bekannt sind. Das Engegefühl in der Brust äußerst sich durch einen drückenden, ziehenden und brennenden Schmerz, der wie ein schwerer Stein auf dem Brustkorb liegt.
Arteriosklerotische Änderungen sind eine gesundheitliche Bedrohung
Aus einer koronaren Herzkrankheit können sich aufgrund arteriosklerotischer Verengungen in den Herzkranzgefäßen verschiedene Krankheitsbilder entwickeln: Herzrhythmusstörungen, ein Herzinfarkt oder gar der plötzliche Herztod, bei dem es ohne Vorboten zu Herzflimmern (Kammerflimmern) und zum Zusammenbruch des Herz-Kreislaufsystems kommt.
Das Tückische für den Patienten: Die gefährlichen Gefäßveränderungen bleiben lange Zeit unbemerkt. Erst wenn die Durchblutungssituation schon sehr kritisch ist, macht das Herz durch Schmerzen und Atemnot auf die Krise aufmerksam.

Wichtig ist, dass sich der Patient regelmäßig untersuchen lässt – auch wenn es ihm gut geht – und dass er bei einer auftretenden Attacke entsprechend reagiert, z. B. eine anstrengende Tätigkeit sofort abbricht.
Eine Therapie, die zu Herzen geht
Die medizinische Behandlung einer koronaren Herzkrankheit ruht auf mehreren Säulen. Zunächst müssen die Risikofaktoren behandelt werden, wie Bluthochdruckdruck, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte. Im nächsten Schritt setzt der Arzt in der Regel Medikamente – einzeln oder in Kombination – ein, die das geschwächte und überlastete Herz stärken und entlasten. Die wichtigsten Arzneimittel stellen wir Ihnen hier vor:
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Nitrate entlasten wirkungsvoll das Herz, indem sie die Herzkranzgefäße erweitern und die Durchblutung des Herzens verbessern. |
Langsam wirkende Nitrate werden in erster Linie zur Vorbeugung, schnell wirksame Nitrate eher im akuten Notfall eingesetzt.
Eine ähnliche Wirkung wie die Nitrate hat auch Molsidomin. Es erweitert die Herzkranzgefäße und verbessert die Durchblutung des Herzmuskels.
Betablocker senken die Herzfrequenz und den Blutdruck. Das Herz muss sich in der Folge nicht mehr so „anstrengen“, und sein Sauerstoffbedarf wird gesenkt.
Kalzium-Antagonisten hemmen den Einstrom von Kalzium, welches die Herztätigkeit antreibt. Die Kalzium-Antagonisten führen zu einer Erweiterung der Blutgefäße und einer Herabsetzung des Gefäßwiderstands.
ACE-Hemmer sorgen für eine Weitstellung der Arterien und senken den Blutdruck. Die Pumpleistung des Herzens wird dadurch verbessert. Die Angiotensin-II-Hemmer wirken ähnlich.
Antikoagulanzien, wie z. B. die Acetylsalicylsäure (ASS), verflüssigen das Blut. Auf diese Weise verhindern sie die Verklumpung von Blutplättchen an der arteriosklerotischen Gefäßwand – eine wirksame Vorbeugung gegen Blutgerinnsel und Gefäßverschlüsse.
Manchmal sind bei Verengungen auch Eingriffe in das Herzkranzgefäßsystem notwendig. Mittlerweile gibt es hierfür eine Reihe von bewährten Verfahren:
Bei der Koronardilatation mit Ballonkatheter werden die verengten Arterien mit Hilfe eines Ballonkatheters aufgedehnt. Über einen Führungsdraht wird der Ballonkatheter zur verengten Stelle geführt. Der Ballon wird mit Kontrastmittel aufgefüllt. So kann er die Ablagerungen an den Gefäßwänden verdrängen. Zusätzlich kann bei schwachen Gefäßen ein so genannter Stent, eine dauerhafte Gefäßstütze, hinterlassen werden. Je nach Schweregrad wird anstelle eines Ballons manchmal auch ein Bohrkopf oder Laser verwendet, der die Ablagerungen in den Gefäßen zerstört.
Bei sehr starken Verstopfungen der Herzkranzgefäße hilft eine Bypass-Operation. Hierbei wird das verengte Gefäß durch ein anderes Gefäß „überbrückt“, so dass die Durchblutung des Herzmuskels wieder gewährleistet ist.

