Krankheiten behandeln mit der Orthomolekularen Medizin
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Cholesterin/ hohe Blutwerte

Cholesterin – und die orthomolekulare Medizin

Erfahrungen aus der Praxis:

Über viele Jahre hinweg wog ich bei einer Körpergröße von 1,80 m 98 kg. Ich dachte immer, ich sei gesund. Dass ich oft schlapp und abgespannt war und meine Knieschmerzen, wie ich meinte, nicht an meinem Übergewicht, sondern hing viel mehr mit meinem Beruf zusammen. Eine ärztliche Routineuntersuchung ergab dann, dass ich einen Chrolesterinwert von über 500 habe, und mein Hausarzt meinte, dass ich dadurch stark herzinfarktgefährdet bin. Mir wurde schlagartig klar, dass ich abnehmen muss!
Anfang Januar 2003 lernte ich dann die Anwendung durch die orthomolekulare Medizin kennen und wende diese seither täglich ein. Bereits innerhalb weniger Wochen nahm mein Bauchumfang erheblich ab. Ich fühlte mich zudem wesentlich fitter. Kurze Zeit später hörte ich dann von den positiven Erfahrungen mit anderen Produkten aus dieser Serie, von denen ich jetzt auch täglich esse.
Ende Februar 2003 stand wegen meines hohen Cholesterinwertes eine Kontrolluntersuchung an, bei der erneut ein Blutbild erstellt wurde. Der Befund zeigte, dass mein Cholesterinwert bereits auf einen Normalwert von 138 gesunken ist! Selbst mein Arzt war erstaunt, wie ich innerhalb dieser kurzen Zeit den Wert derart drastisch senken konnte. Mittlerweile habe ich 22 kg abgenommen und auch meine Knieschmerzen gehören nunmehr der Vergangenheit an! Da mich der ärztliche Befund von der Wirkung der Produkte überzeugt hat nehme ich diese weiterhin täglich.

Gruß
Peter Keidel, 37 Jahre

Wenn auch Sie die Erfolge der orthomolekularen Medizin an sich selbst erfahren wollen, melden Sie sich doch umgehend bei mir!

Ihrer Gesundheit zur Liebe!  Denn Gesundheit ist kein Zufall…

Cholesterin – Was ist das?

Was ist Cholesterin?

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in natürlicher Form in jedem Tiergewebe einschließlich dem menschlichen Körper vorkommt. Eine gewisser Teil des Cholesterins wird vom Körper zum Aufbau der Zellmembranen, zur Bildung von Sexualhormonen und Gallensäure gebraucht. Gallensäure unterstützt den Körper bei der Absorption und Verdauung von Fetten. Zuviel Cholesterin oder Triglyzeride im Blut kann Herz- und Blutgefäßerkrankungen hervorrufen. Über drei Viertel des Cholesterins im Blut wird vom Körper produziert, der Rest kommt aus der Nahrung.

Gutes Cholesterin und schlechtes Cholesterin

Es gibt zwei verschiedene Formen von Cholesterin. Das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein Cholesterol, »schlechtes« Cholesterin) transportiert das Cholesterin von der Leber über die Gefäße zum Gewebe. Ist das LDL-Cholesterin erhöht, kann es sich an den Arterienwänden ablagern und fördert maßgeblich die Entstehung der Arteriosklerose.

Das HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein Cholesterol, »gutes« Cholesterin) transportiert das Cholesterin von den Gefäßen zurück in die Leber und vermindert so das Risiko einer Arteriosklerose.

Eine weitere wichtige Komponente: Triglyzeride

Triglyzeride werden auch als Neutralfette bezeichnet und können bei der Entstehung der Arteriosklerose ebenfalls eine Rolle spielen. Sie sind Hauptbestandteil der Fette, welche wir mit der Nahrung aufnehmen. Das Fettgewebe des Körpers besteht zum größten Teil aus Triglyzeriden.

Gespeichert stellen sie die wichtigste Energiereserve des Körpers dar. Bei einer ungünstigen Ernährung, aber auch besonders bei übermäßigem Alkoholkonsum oder bei erblicher Veranlagung steigt die Konzentration der Triglyzeride im Blut an.

Risiken eines erhöhten Cholesterinspiegels

Erhöhte Cholesterinspiegel im Blut verursachen zwar keine unmittelbaren Beschwerden, sie bergen jedoch ein Risiko für Ihre Gesundheit und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine große Rolle.

Bei erhöhtem Cholesterinwert im Blut kann sich das Cholesterin in den Gefäßen ablagern. Dies führt zur Entstehung von »verkalkten Gefäßen« (Arteriosklerose), was zu schwerwiegenden Auswirkungen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Beinarterien-Verschluss führen kann.

Zu hohe Cholesterinwerte sind keine Seltenheit. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bundesbürger hat zuviel Cholesterin im Blut. Dabei ist es – bis auf wenige Ausnahmen bei Fettstoffwechselstörungen – gar kein Problem, den Cholesterinspiegel voll in den Griff zu bekommen. Ohne, dass darunter die Lebensqualität leiden muss.

Ursachen für hohe Cholesterinwerte

Zu hohe Cholesterinwerte im Blut entstehen vorwiegend durch:

  • Falsche Ernährung: zuviel tierische, gesättigte Fette (zuviel fettreiches Fleisch, fettreiche Milchprodukte und Butter), zu wenig Nahrungsfasern (Ballaststoffe), zu wenig Früchte und Gemüse, zu hoher Zuckerkonsum.
  • Übergewicht
  • Bewegungsarmut
  • Rauchen

Krankheiten, die zu hohen Cholesterinwerten führen:

  • Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenunterfunktion, Hypothyreose
  • Leber, Nieren und Gallenerkrankungen

Auch Medikamente können schuld sein an zu hohen Cholesterinwerten. Z. B. hormonelle Verhütungsmittel, Cortisol oder Medikamente zur Entwässerung (Diuretika).

Familiärer Ursprung: Einige Patienten leiden (trotz Normalgewicht und fettarmer Ernährung) an einem zu hohen Cholesterinspiegel, der ausschließlich vererbt wird. Meist treten in diesen Familien Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall gehäuft auf.

Woran erkenne ich zu hohe Cholesterinwerte?

Leider spürt man erhöhte Blutfettwerte nicht. Meistens werden sie durch Zufall entdeckt oder es gibt bereits Beschwerden durch Folgeerkrankungen z. B.:

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung) mit all ihren schwerwiegenden Auswirkungen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Beinarterienverschluss.
  • Cholesterinablagerungen in der Haut (kutane Xanthome) bevorzugt an Augenlidern und Zwischenfingerfalten in Form gelblicher Knötchen.
  • Cholesterinablagerungen in den Sehnen (Sehnenxanthome) bevorzugt an Achillessehnen und Fingerstrecksehnen.

Wann ist ein Cholesterinwert zu hoch?

Welche individuellen Gesamtcholesterinwerte für Sie vertretbar sind, hängt von Ihrem Lebensalter sowie von eventuell vorhandenen Begleiterkrankungen und andereren Risikofaktoren ab.

Grundsätzlich gilt jedoch folgende Faustregel:
Das Gesamtcholesterin sollte 200 mg/dl nicht überschreiten. Der HDL-Anteil sollte davon mindestens 40 mg/dl betragen, die LDL-Werte höchstens 115 bis 160 mg/dl. Die Triglyzeride sollten ebenfalls unter 200 mg/dl liegen.