Krankheiten behandeln mit der Orthomolekularen Medizin
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Blutdruck

Bluthochdruck – und die orthomolekulare Medizin

Mein Name ist Christa Vierheilig. Ich bin 63 Jahre alt.

Seit Jahren hatte ich mit sehr hohen Blutdruck zu kämpfen, litt unter Schlafschwierigkeiten, hatte starke Rückenschmerzen (konnte oft nur ein paar Minuten stehen) und hatte häufig Verdauungsprobleme (manchmal tagelang Verstopfung).

Im März 2003 habe ich dann angefangen die orthomolekulare Medizin anzuwenden.

Nach kurzer Zeit
• konnte ich meine Blutdruckmedikamente reduzieren
• ich kann wieder sehr gut schlafen
• ich fühle mich schon frühs erholt und fit
• ich bin wieder belastbarer und ausgeglichener
• meine Verdauung funktioniert endlich problemlos
• ich habe den ersten Winter ohne fiebrige Erkältungen überstanden
• und meine Rückenschmerzen sind ganz weg!!!
Auch meinem Mann geht es nach seinem Schlaganfall wieder viel besser. Er ist fitter, aktiver und kann sogar wieder mitarbeiten.

Ich bin einfach begeistert und möchte auf diese Lebensqualität, die ich durch die Anwendungen wieder kennengelernt habe, nicht mehr verzichten.

Wenn auch Sie die Erfolge der orthomolekularen Medizin an sich selbst erfahren wollen, melden Sie sich doch umgehend bei mir!

Ihrer Gesundheit zur Liebe!  Denn Gesundheit ist kein Zufall…


Bluthochdruck – Diagnose

Um bei Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) eine Diagnose stellen zu können ist es wichtig, den Blutdruck zunächst zu messen. Dies ermöglicht es dem Arzt, den Bluthochdruck überhaupt festzustellen und in Verbindung mit anderen Befunden zu beurteilen, welche Therapie infrage kommt. Ein Bluthochdruck gilt als bestätigt, wenn eine mindestens zweimalige Messung an zwei verschiedenen Tagen erhöhte Blutdruckwerte zeigt (höher als 140/90 mmHg). Bei der Messung der Werte sollten sich die Betroffenen seit fünf Minuten in Ruhe in sitzender Position befinden. Die erste Blutdruckmessung sollte an beiden Armen und Beinen erfolgen, um Veränderungen an den Gefäßen auszuschließen (wie z.B. eine Verengung der Hauptschlagader).

Darüber hinaus ist es zur Diagnose von Bluthochdruck wichtig, dass der Arzt die Krankengeschichte und die genauen Lebensumstände und -gewohnheiten der Betroffenen kennt. So wird er zum Beispiel wissen wollen, ob bestimmte Vorerkrankungen bestanden, die mit einem Bluthochdruck in Zusammenhang stehen könnten oder das Risiko für spätere Organschäden erhöhen. Dies kann zum Beispiel Diabetes mellitus, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eine Nierenkrankheit sein. Aber auch Angaben zum Körpergewicht, zur sportlichen Betätigung, zu Ess- und Trinkgewohnheiten und zur Einnahme von Medikamenten können dabei helfen, eine Diagnose zu stellen.

Daneben kann man zur Bluthochdruck-Diagnose den Blutdruck über eine ambulante 24-Stunden-Messung, eine Belastungsmessung (Ergometrie) und vor allem durch die Selbstmessung überprüfen.

Bluthochdruck – Symptome

Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) haben, da sie vor allem zu Beginn keine Symptome spüren. Bluthochdruck ohne erkennbare Ursache (primäre Hypertonie) bleibt meist jahre- oder jahrzehntelang unbemerkt und verläuft schmerzlos. Die Diagnose erfolgt daher oft erst spät. Besteht der Bluthochdruck mehrere Jahre, kann es beispielsweise zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nasenbluten
  • Ohrensausen

Weil Bluthochdruck oft lange unentdeckt bleibt, können langfristig Schäden an den Organen entstehen. Diese Schäden können sich durch unterschiedliche Symptome äußern wie:

  • Kurzatmigkeit
  • Luftnot
  • Schmerzen in der Brust (Angina pectoris)
  • Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen
  • Herzinfarkt und Schlaganfall

Wenn bei einem Bluthochdruck Symptome auftreten, die denen eines Schlaganfalls ähneln – Schwindel, Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Bewusstseinsstörungen –, kann dies Anzeichen für einen durch den Bluthochdruck ausgelösten Notfall sein (sog. hypertensiver Notfall oder hypertensive Krise). Die Blutdruckwerte sind stark erhöht, meist über 200 zu 120 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Die Betroffenen sind dann unverzüglich vor Ort ärztlich zu behandeln, ehe er sie ins Krankenhaus kommen.

Bluthochdruck – Ursachen

Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) kann viele verschiedene Ursachen haben. Wenn sich keine direkte Ursache für den Bluthochdruck finden lässt – und dies ist meist der Fall – liegt eine sogenannte primäre Hypertonie vor. Bei ihrer Entstehung spielt vermutlich eine Kombination mehrerer Faktoren eine Rolle.

Erblich bedingte (genetische) Faktoren

Es gibt mehrere Hinweise darauf, dass bei den für Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) verantwortlichen Ursachen erblich bedingte (genetische) Faktoren eine Rolle spielen: Bei Kindern besteht ein doppelt bis dreifach höheres Risiko, einen Bluthochdruck zu entwickeln, wenn ein oder beide Elternteile bereits Hypertoniker sind. Auch anhand von Zwillingsstudien ist erkennbar, dass die Entstehung von Bluthochdruck erblich beeinflusst ist. In sehr seltenen Fällen lässt sich Bluthochdruck auf eine bestimmte Schädigung an einem Träger der Erbanlage (Gen) zurückführen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es mehrere Gendefekte gibt, die in Kombination mit äußeren Faktoren einen Bluthochdruck auslösen.

Kochsalzverbrauch

Zu den für Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) infrage kommenden Ursachen zählt auch der Kochsalzverbrauch: Bei etwa jedem dritten Fall von Bluthochdruck steigen die Werte, sobald die Betroffenen übermäßig viel Kochsalz zu sich nehmen. Bei Salzentzug sinkt der Blutdruck hingegen deutlich. Der Blutdruck dieser Menschen reagierte empfindlich auf Salzzufuhr. Der Zusammenhang zwischen Kochsalzverbrauch und Bluthochdruck ist nicht unumstritten. Fest steht, dass nahezu alle Menschen mit Bluthochdruck davon profitieren, ihren Salzkonsum einzuschränken.

Bluthochdruck – Definition

Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) liegt vor, wenn der Druck in den Arterien eine bestimmte Grenze überschreitet. Arterien sind Blutgefäße, die das Blut vom Herzen weg befördern. Der genaue medizinische Begriff für zu hohen Druck in den Arterien lautet arterielle Hypertonie. Den vom Herzschlag und von der Anspannung der Gefäßwände erzeugten Blutdruck gibt man in der Maßeinheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) an und beschreibt ihn anhand von zwei Werten. Ein Bluthochdruck liegt per Definition vor, wenn die Werte mindestens 140 zu 90 mmHg betragen.

Der erste, obere (höhere) Wert ist der systolische Blutdruck. Er entspricht dem Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Arterien pumpt. Anschließend erschlafft das Herz wieder – der dabei entstehende geringere Druck ist der diastolische Blutdruck (hinterer Wert). Beide Werte gibt man immer paarweise an. Je nachdem, wie hoch die Werte sind, kann man den Blutdruck in Klassen einteilen.

Klassifikation systolisch diastolisch
optimal < 120 < 80
normal < 130 < 85
hoch-normal 130-139 85-89
leichter Bluthochdruck (Schweregrad 1) 140-159 90-99
mittelschwerer Bluthochdruck (Schweregrad 2) 160-179 100-109
schwerer Bluthochdruck (Schweregrad 3) > 180 > 110
isolierter systolischer Bluthochdruck (nur der erste, obere Wert ist zu hoch) > 140 < 90

Tabelle: Klassifikation der Blutdruckbereiche nach der WHO

Fallen die beiden Blutdruckwerte in zwei unterschiedliche Klassen, sollte man sich stets nach der höheren Klasse richten.

Bluthochdruck – Überblick

Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) ist eine Volkskrankheit: Fast jeder vierte Deutsche ist betroffen. Aber jeder kann eine Menge tun, um seinen Blutdruck zu senken und Erkrankungen vorzubeugen.

Viele Menschen haben einen zu hohen Blutdruck, ohne es zu wissen.

Blutdruckmessung

Bei Bluthochdruck ist der Druck in den menschlichen Arterien deutlich erhöht. Diesen vom Herzschlag und den Gefäßwänden erzeugten Druck gibt man anhand zweier Werte in der Maßeinheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) an. Hoher Blutdruck zeigt sich durch Werte von mindestens 140 zu 90 mmHg. Vor allem zu Beginn fehlen oft Symptome, die auf eine arterielle Hypertonie hinweisen.

In 90 Prozent der Fälle kann der Arzt keine Ursachen für den hohen Blutdruck feststellen. In diesem Fall liegt eine sogenannte primäre oder essentielle Hypertonie vor. Bei den übrigen 10 Prozent entsteht der hohe Blutdruck als Folge einer anderen Erkrankung oder durch Medikamente. Diese Form von Bluthochdruck nennt man auch sekundäre Hypertonie.

Die meisten Menschen mit hohem Blutdruck haben jahre- bis jahrzehntelang keine Beschwerden. Dies birgt die Gefahr, dass sich der erhöhte Druck überhaupt nicht bemerkbar macht beziehungsweise er nicht feststellbar ist. Dauerhaft zu hoher Blutdruck kann allerdings Herz, Blutgefäße, Gehirn, Augen und Nieren schädigen. Diese Schädigungen wiederum können Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Daher ist es besonders wichtig, Bluthochdruck rechtzeitig zu behandeln.

Die Möglichkeiten, einen Bluthochdruck zu behandeln, sind vielfältig und richten sich nach dem jeweiligen Einzelfall. Ein gesunder Lebensstil ist dabei besonders wichtig und die unverzichtbare Grundlage der Therapie. Wer beispielsweise auf eine salzarme Ernährung achtet, sich viel bewegt und Übergewicht abbaut, kann seinen Bluthochdruck dauerhaft senken. Außerdem ist es bei Bluthochdruck ratsam, Alkoholkonsum und Rauchen einzuschränken und Stress zu verringern. Darüber hinaus tragen Medikamente dazu bei, die Werte zu normalisieren. Jede Senkung des Blutdrucks auf normale Werte bringt einen Gewinn an Lebensqualität und Lebensjahren.