Erkältungen/Infektionen
Hilfe orthomolekulare Medizin
Erfahrungen aus der Praxis:
Peter Gründer, 49 Jahre, 27.12.2003:
Vor etwa 2 Jahren erkrankte ich an einem großflächigen Hautausschlag. Bis zu dieser Zeit war ich niemals ernsthaft erkrankt. Schnell musste ich erschreckt feststellen, dass die Hautärzte mit verschiedenen Salben nur die Symptome behandelten, jedoch nicht die Ursache suchten.
Mir blieb deshalb nur die internet-gestützte Selbsttherapie, die zur vollständigen Heilung von Darmpilz führte. Das erschütterte jedoch mein bisheriges Weltbild, und ich begriff, dass jeder für seine Gesundheit selbst verantwortlich ist und prophylaktisch etwas dafür tun muss.
In dieser Situation informierte mich Herr Loyda über das orthomolekulare Medizin. Seit August diesen Jahren wende ich diese nun an. Die beobachteten positiven Veränderungen bisher waren:
1. Sonst wochenlange Erkältungen blieben aus, Infektionen (z.B. Schnupfen, Grippe, Herpes) sind nach ca. einem Tag vom Körper im Griff,
2. Wesentlich bessere Regeneration als Freizeitsportler im Wettkampfbetrieb (keine Gliederschmerzen am nächsten Morgen; lange Volleyballturniere ohne Anlaufprobleme vor jedem Spiel; Archillessehnenreizungen sind passé; keine Muskelkrämpfe mehr)
3. Verbessertes Hautbild (sogen. „Grieskörner“ im Gesicht sind weg).
Diese Köpererfahrungen zeigten mir, dass ich offenbar trotz bester Grundkondition mit einer Unterversorgung an Vitalstoffen zu tun hatte und bestimmte Zipperlein nicht unkritisch als altersbedingt in Kauf genommen werden sollten. Schritt für Schritt will ich diese Einsichten und Erfahrungen mit der orthomolekularen Medizin mehren.
Peter Loyda
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Ihrer Gesundheit zur Liebe! Denn Gesundheit ist kein Zufall…
Ich möchte mehr über die orthomolekulare Medizin erfahren:
Diagnose
Diagnose
Bei einer Erkältung lässt sich die Diagnose anhand der geschilderten Beschwerden (Anamnese) und der körperlichen Untersuchung (klinischer Befund) stellen. Bei der Untersuchung fallen in erster Linie die geröteten Nasen- und Rachenschleimhäute auf. Weißliche Beläge auf den Mandeln, auch Stippchen genannt, sind ein Hinweis auf eine bakterielle Mandelentzündung (Tonsillitis), die sich mit Antibiotika behandeln lässt.
Vor allem bei einer virusbedingten Erkältung kann die Abgrenzung zur Grippe schwierig sein. Hier kann möglicherweise eine Untersuchung des Bluts auf bestimmte Entzündungsparameter zur richtigen Diagnose beitragen.
Bei vorher gesunden Menschen reichen die Erfassung der Beschwerden und die Untersuchung vollkommen aus, um die Erkältung zu diagnostizieren. Besteht der Verdacht auf eine Lungenentzündung oder ist der Krankheitsverlauf untypisch oder langwierig, ist eine Röntgenaufnahme der Lunge zur Diagnose sinnvoll. Zusätzlich bewertet der Arzt das Blutbild. Bei Menschen mit bekannter Lungenerkrankung kann er zusätzlich den Speichel auf Krankheitserreger untersuchen. Nur in seltenen Fällen ist eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) oder Computertomographie (CT) erforderlich.
Ursachen und Symptome
Ursachen
Für eine Erkältung kommen als Ursachen zahlreiche über eine Tröpfcheninfektion übertragene Krankheitserreger infrage. In der Mehrzahl der Fälle sind Viren für den grippalen Infekt verantwortlich: Rhinoviren sind mit 25 bis 30 Prozent die häufigsten Auslöser. Coronaviren verursachen etwa 10 Prozent der Erkältungen. Häufig sind auch Adenoviren, Myxoviren, Echoviren, Respiratory-Syncytial-Viren (RS-Viren), Parainfluenzaviren und Influenzaviren an einer akuten Infektion der oberen Atemwege beteiligt. Letztere sind auch als Ursache der Grippe bekannt. Daher kann eine vermeintliche Erkältung auch Kennzeichen einer milde verlaufenden Grippe sein.
Ist der Körper durch die (virale) Erkältung geschwächt, haben es Bakterien einfacher, in den Körper einzudringen und sich auszubreiten. Wenn zusätzlich zur Erkältungssymptomatik auch Beschwerden durch eine bakterielle Infektion hinzukommen, spricht man von einer Mischinfektion beziehungsweise Superinfektion. Bei den ursächlichen Bakterien handelt es sich meist um Streptokokken, Staphylokokken oder Pneumokokken. Sie sind oft für die schweren Komplikationen von Erkältungskrankheiten verantwortlich.
Symptome
Eine Erkältung äußert sich durch viele Symptome, die von Fall zu Fall unterschiedlich schwer sein können.
Allgemeinsymptome
Eine Erkältung zeigt zu Beginn oder im weiteren Verlauf Allgemeinsymptome wie Frösteln, erhöhte Temperatur, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Müdigkeit und Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen. Vor allem Kinder entwickeln gelegentlich auch Fieber.
Das bei einer Erkältung anfänglich bestehende Kitzeln in der Nase mit Niesreiz geht rasch in Schnupfen (akute Rhinitis) über: Durch die Entzündung der Nasenschleimhaut entsteht ein wässriger bis schleimig-eitriger Ausfluss (Sekretion). Die Nasenatmung ist behindert, das Riechvermögen beeinträchtigt und die Stimme klingt auffallend nasal (durch die Nase gesprochen). Durch auf- oder absteigende Ausbreitung der Entzündung kann es zu weiteren Beschwerden kommen.
Rachenentzündung
Im Anfangsstadium einer Erkältung kommt es häufig zu einer Rachenentzündung, wobei die Rachenschleimhaut entzündet ist (akute Pharyngitis). Typische Anzeichen sind Kratzen und Trockenheitsgefühl im Hals sowie Schmerzen Schlucken.
Kehlkopfentzündung
Betrifft die bei einer Erkältung bestehende Entzündung auch die Kehlkopfschleimhaut, vor allem die Schleimhaut über den Stimmbändern, liegt eine Kehlkopfentzündung (akute Laryngitis) vor. Typische Symptome sind Heiserkeit und Hustenreiz. Es können starke Halsschmerzen auftreten. In schweren Fällen kann auch die Stimme versagen.
Bei Kleinkindern kommt es im Rahmen einer Erkältung nicht selten zum sogenannten Pseudokrupp.
Luftröhren- und Bronchien-Entzündung
Bei einer Erkältung kann sich auch die Luftröhren- und Bronchialschleimhaut entzünden: Es entsteht eine Luftröhren- und Bronchien-Entzündung (akute Tracheitis und akute Bronchitis), deren Symptome Husten mit schleimig-eitrigem Auswurf und oft auch Brustschmerzen sind.
Diese Symptome können natürlich auch bei anderen, ernsthaften Erkrankungen auftreten und sind, wenn sie sich nicht eindeutig auf eine Erkältung zurückführen lassen, ärztlich abzuklären.
Überblick und Definition
Die Erkältung (auch grippaler Infekt genannt) gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt: Im Mittel erkälten sich Erwachsene zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder im Vorschulalter sogar vier- bis achtmal. Dabei entsteht – meist durch Viren – eine akute Infektion der oberen Atemwege.

Eine Erkältung tritt oft nach Kälteeinwirkung auf. Typische Symptome dieser Atemwegsinfektion sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen.
Häufige Erreger von Erkältungskrankheiten sind Rhino-, Corona-, Adeno- und Respiratory-Syncytial-Viren. Aber auch die Influenza-Viren (Grippeviren) können eine Erkältung auslösen. Spricht man wegen der wenig kennzeichnenden Beschwerden von einem grippalen Infekt, so kann also sehr wohl eine – wenngleich milde verlaufende – Grippe (Influenza) vorliegen. Eine solche Grippe-Infektion kann lebensbedrohend sein. Daher ist es im Frühstadium – wenn eine Therapie optimal wirkt – wichtig, zu unterscheiden, ob eine echte Grippe oder eine gewöhnliche Erkältung vorliegt.
Da über 200 verschiedene Virustypen eine gewöhnliche Erkältungskrankheit verursachen können, gibt es bis heute kein Mittel, das gegen die Ursache der Erkältung wirkt. Ihre Therapie zielt daher vor allem darauf ab, die Beschwerden zu lindern. Antibiotika helfen bei einer virusbedingten Erkältung nur dann, wenn zusätzlich eine Infektion durch Bakterien entstanden ist (sog. bakterielle Zweitinfektion oder Superinfektion), weil diese Medikamente ansonsten keinen oder nur einen geringen Nutzen zeigen.
Definition
Eine Erkältung (auch als grippaler Infekt bezeichnet) ist eine meist durch Viren ausgelöste, akute Infektion der oberen Atemwege. Das Auftreten von Erkältungskrankheiten steht in direktem Zusammenhang mit einem – etwa durch Stress oder Einwirkung von Kälte geschwächten – Immunsystem.
Wenn man wegen der wenig kennzeichnenden Symptome von einer Erkältung spricht, kann unter Umständen auch eine milde verlaufende Grippe-Infektion die Ursache für die Beschwerden sein. Da die echte Grippe (Influenza) lebensbedrohlich sein kann, ist es wichtig, im Frühstadium zwischen einer Erkältung und einer Grippe zu unterscheiden.
Der Begriff Sommergrippe steht für im Frühling, Sommer und Frühherbst auftretende Erkältungskrankheiten, die meist mit Fieber einhergehen. Die Sommergrippe wird von unterschiedlichen Viren verursacht, zum Beispiel Coxsackie-Viren und Entero-Viren. Eine Sommergrippe verläuft in aller Regel milder als die echte, saisonale Grippe (Influenza).
Häufigkeit
Die Erkältung ist eine mit großer Häufigkeit auftretende Infektion: Durchschnittlich haben Erwachsene zwei bis fünf Erkältungen im Jahr, Kinder im Vorschulalter sogar vier bis acht.
