Krankheiten behandeln mit der Orthomolekularen Medizin
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Grundlagen

Das Gehirn besteht aus der linken und rechten Gehirnhälfte sowie dem so genannten Corpus collosum, ein Bündel von Nervensystemen, über die die so genannten Neurotransmitter zwischen den beiden Gehirnhälften hin- und her wandern.

Dieses Corpus collosum wird in der Phase des Krabbeln Lernens ausgebildet Kinder die nie gekrabbelt sind haben daher meist Koordinationsstörungen und müssen irgendwann zum Ergotherapeuten.

Beide Gehirnhälften müssen zusammenarbeiten um sich Gelerntes auch dauerhaft zu merken. Reine Zahlen können z.B. nur gemerkt werden, wenn sie mit einem emotionalen oder bildhaften Eindruck verbunden werden.
Für die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften werden die Neurotransmitter (Dopamin, Noradrenalin und Serotonin), auch Botenstoffe, benötigt.

Diese werden gebildet von:
Vitamin B, Mineralstoffen, Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren.

Bei hyperaktiven Kindern springen die Botenstoffe zu schnell hin und her und können ihre Funktion nicht richtig erfüllen. Durch zu viel Phosphor (in Fertignahrung, Cola, süßen Getränken, in Milchprodukten) wird eine Fehlsteuerung der Neurotransmitter verursacht.

Bei hypoaktiven (Hans-Guck-in-die-Luft) sind zu wenig Botenstoffe vorhanden,
Neurotransmitter werden nur im Tiefschlaf gebildet!! Wenn also Kinder unruhig (Bett zerwühlt, wird morgens am anderen Ende wach, als abends eingeschlafen, schlafwandelt) schlafen, fallen sie nicht in den Tiefschlaf, somit können keine Neurotransmitter gebildet werden. Um in den Tiefschlaf zu fallen benötigt der Körper ausreichend Magnesium.

Eine Magnesiumzufuhr soll Immer im Verhältnis 1:2 (1 Magnesium, 2 Calcium) erfolgen, damit der Körper die Stoffe aufnehmen kann. Wird kein Calcium zugegeben, entsteht dem Körper über kurz oder lang ein Calcium-Mangel. Stimmt das Verhältnis nicht, kann der Körper die Mineralstoffe nicht richtig verwerten.

Eine Antwort auf Grundlagen

  • MichaelaNo Gravatar sagt:

    Meine Erfahrung mit ADHS und der orthomolekularen Medizin durch Herrn Loyda:

    Mit 2 Jahren wurde bei unserer Tochter (heute 16 Jahre) ADHS festgestellt.
    Mit 3 Jahren haben wir angefangen ihr die unterschiedlichsten Medikamente (Ritalin, Strattera usw.) über einen Zeitraum von 11 Jahren zu geben. Aber es hat alles nicht so gewirkt wie es hätte sein sollen. Sie war 5 Monate in einer Klinik um für Medikament einstellt zu werden. Trotzdem hatten wir:
    1. eine flexible Hilfe zu Hause
    2. Tagesgruppe
    3. 5 verschiedene Tagesgruppen
    4. Aufnahme Gruppe
    da das Verhalten unserer Tochter sehr unberechenbar. Stimmungs-schwankungen und Aggressionen die für die Familie zum Teil sehr unerträglich waren.
    Seit 2 Jahren bekommt sie gar nichts mehr und ihr Zustand hat sich nicht verändert. Und dann haben wir vor kurzer Zeit mit der orthomolekulare Medizin angefangen obwohl unser Tochter sehr dagegen war, hat sie sich dennoch darauf eingelassen. Da sie genauso lebt wie eine 16 jährige z.B. in geringen Mengen Alkohol trinkt und raucht und die Pille nimmt wirkt die orthomolekulare Medizin trotzdem, da sie entsprechend eingestellt wurde.
    Schon innerhalb der ersten Woche veränderte sich Ihr Verhalten was wir allerdings nicht so bemerkten. Aber unserem Besuch fiel es schon auf. Ein paar Tage später machte es sich ganz deutlich auch innerhalb der Familie bemerkbar.
    Sie ist konzentrierter, aufnahmefähiger, gelassener, ruhiger, kann durchschlafen. Und auch ihre schulischen Leistungen haben sich sehr stark verbessert.
    Des Weiteren hat meine Tochter nur ganz geringe bis keine Unterleibs-schmerzen mehr während der Periode seitdem sie die Produkte einnimmt. Vorher waren diese unerträglich stark sodass diese nur mit Medikamenten halbwegs erträglich waren. Sie hatte es auch mal mit Tropfen aus der Naturheilkunde probiert, aber auch diese wirkten nicht.
    Hätten wir doch schon vor Jahren diese Art der Behandlung kennen gelernt, dann wäre unserer Familie und auch unser Tochter sehr viel erspart geblieben.

    Vielen Dank Herr Loyda

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