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Herz-/Kreislauferkrankungen

Herzrhythmusstörungen – und die orthomolekulare Medizin

Erfahrungen aus der Praxis:

Monika Kollath:
Durch Zufall habe ich von orthomolekularen Medizin gehört. Was ich hörte, hat mich total begeistert, denn ich habe vorher alles ausprobiert, aber ohne Erfolg. Mit 1,52m und 85 kg habe ich mich sehr unwohl gefühlt. Bei der Beratung kam aber raus, daß ich erst mal die Folgen von 2 Jahre Antibiotikaeinnahme beheben sollte. Ich hatte massive gesundheitliche Probleme, angefangen von Nieren-, Herzrhythmus-, Blutdruck-, Rückenprobleme. Asthma kam noch hinzu und zum Schluß hatte ich noch Wasser in den Beinen. Ich war 2 x zur Kur.
Gegen alles nahm ich Medikamente, ohne daß es mir besser ging. Ich fing auf Anraten von Herrn Loyda der Anwendung an.  Nach ca. 2 Monaten habe ich alle Medikamente abgesetzt, weil ich sie nicht mehr brauchte. Dann habe ich im Januar 2003 mit weiteren Anwendungen angefangen.
Jetzt im November 2003 sind es 18 kg die ich schlanker bin. Jeder fragt mich „Wie hast du denn das gemacht?“. Ich bin so sehr glücklich, endlich mal ein schönes Kleid anzuziehen, statt der weiten Klamotten.

Vielen herzlichen Dank
Monika Kollath
Peter Loyda

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Herzrhythmusstörungen – Therapie und Wissenswertes

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

Therapie

Die Therapie richtet sich nach der Art und dem Ausmaß der Herzrhythmusstörung

Herzschrittmacher Schematische Darstellung

Manchmal die richtige Lösung: Ein Herzschrittmacher

Nicht alle Herzrhythmusstörungen sind behandlungsbedürftig. Falls äußere Ursachen für die Entstehung einer Herzrhythmusstörung verantwortlich sind, sollten diese natürlich zuerst beseitigt werden. Vordringlich ist vor allem die Behandlung von Krankheiten, die zur Entstehung von Herzrhythmusstörungen beitragen, wie zum Beispiel eines Bluthochdrucks, einer koronaren Herzkrankheit oder von Schilddrüsenfunktionsstörungen. Bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen gibt es verschiedene Ansätze. Welcher im individuellen Fall der richtige ist, hängt ganz wesentlich von der Art der Rhythmusstörung, aber auch von den möglichen Folgen ab.

Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen bezeichnet man als Antiarrhythmika (Rhythmusmittel). Es gibt eine Vielzahl von Wirkstoffen und Wirkstoffgruppen. Zu den klassischen Antiarrhythmika zählen die sogenannten Natrium-Kanal-Blocker, Beta-Rezeptoren-Blocker, Kalium-Kanal-Blocker und Kalzium-Antagonisten. Sie wirken auf das Erregungsleitungssystem des Herzens und beeinflussen so den Herzrhythmus. Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen im weiteren Sinne sind auch Herzglykoside (zum Beispiel Digoxin und Digitoxin), welche vor allem bei Vorhofflimmern und Vorhofflattern mit schneller Überleitung auf die Herzkammern eingesetzt werden. Bei langsamen Arrhythmien (Bradykardien) kommen sogenannte Parasympatholytika oder Sympathomimetika in Frage.

Als Kardioversion bezeichnet man die Wiederherstellung des normalen Sinusrhythmus. Sie kann mit Medikamenten oder aber mit Hilfe eines Defibrillators erfolgen. Diese sogenannte Elektrokadioversion wird als Notfallbehandlung bei Kammerflattern, Kammerflimmern und (supra-)ventrikulären Tachykardien eingesetzt. Ein starker Stromstoß unterbricht dabei zunächst die elektrischen Aktivitäten im Herzen und ermöglicht so einen vom Sinusknoten ausgehenden rhythmischen Neubeginn. Bei Vorhofflattern und Vorhofflimmern kommt eine elektrische Kardioversion ebenfalls in Frage, wenn Medikamente die Herzaktivität nicht normalisieren können.

Eine weitere Option ist die sogenannte Hochfrequenzstromablation. Sie ist dann sinnvoll, wenn zum Beispiel eine Stelle im Vorhof bekannt ist, von der die Veränderungen des Herzrhythmus regelmäßig ausgehen. Auch wenn – wie beim WPW-Syndrom – zusätzliche Leitungsbahnen zwischen den Vorhöfen und der Kammer vorhanden sind, kann eine Ablation sinnvoll sein. Dabei wird das Gewebe, das als Ausgangspunkt der Herzrhythmusstörung ermittelt wurde oder die zusätzliche Leitungsbahn bildet, durch Strom verödet. Die Behandlung erfolgt über einen Herzkatheter und kommt bei verschiedenen Formen von Arrhythmien in Betracht, unter anderem bei so genannten AV-Knoten-Reentry-Tachykardien, aber auch bei bestimmten Kammertachykardien.

Droht ein Herzstillstand, ist die Einpflanzung eines Herzschrittmachers oder eines Defibrillators (Elektroschockgerät) eventuell die letzte Möglichkeit. Herzschrittmacher sind kleine, batteriebetriebene Geräte, die elektrische Impulse an das Herz senden und so den Herzrhythmus normalisieren. Sie werden in einem kleinen operativen Eingriff in die Nähe des Herzens, unter das Schlüsselbein, eingesetzt. In regelmäßigen Abständen sind Schrittmacher-Kontrollen beim Arzt notwendig. Herzschrittmacher kommen insbesondere bei Bradykardien, wie zum Beispiel im Rahmen eines AV-Blocks in Frage. Implantierbare Defibrillatoren (ICD) sind vor allem für Personen mit einem hohen Risiko für Kammerflimmern geeignet. Sie erzeugen einen Stromstoß, der im Notfall wieder eine regelmäßige Herzaktion in Gang bringt.

Wissenswertes

Wissenswertes Wird der unregelmäßige Herztakt durch die Lebensumstände und Lebensweise ausgelöst oder verstärkt, so kann man selbst Einiges für sich und sein Herz tun

Yoga

Entspannung: Manchmal hilft es, ein wenig ruhiger zu werden, um Arrythmien vorzubeugen

  • Übersicht

Was Sie gegen Herzrhythmusstörungen tun können:


  • Vermeiden Sie Stress und Aufregung – versuchen Sie, öfters zu entspannen und gönnen Sie sich ausreichend Ruhepausen.
  • Wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden, sollten Sie auf übermäßigen Genuss von Koffein und Alkohol verzichten (Alkohol begünstigt besonders Vorhofflimmern!).
  • Rauchen Sie nicht – erkundigen Sie sich gegebenenfalls nach geeigneten Rauchentwöhnungsprogrammen und fragen Sie hierzu auch Ihren Arzt.
  • Nehmen Sie Medikamente? Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, ob diese zu Herzstolpern oder Herzrasen führen können. Vielleicht ist ein Präparatwechsel oder eine andere Dosierung nötig.
  • Gehen Sie regelmäßig zur Vorsorge beim Arzt. Hinter Herzrhythmusstörungen können auch Erkrankungen anderer Organe stecken, zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion.

Falls Sie einen Herzschrittmacher tragen, müssen Sie Ihre Termine zur Schrittmacher-Kontrolle unbedingt einhalten! Sollten zwischendurch Probleme auftreten, gehen Sie sofort zum Arzt!

Herzrhythmusstörungen – Symptome und Diagnose

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

Symptome

Treten die Herzrhythmusstörungen nur gelegentlich oder in geringem Ausmaß auf, so bemerken die Betroffen oft gar nichts von dem unregelmäßigen Herzschlag. Je nach Art und Ausmaß der Arrhythmien kann es jedoch auch zu starken Beschwerden und zum Teil zu gefährlichen Komplikationen kommen

Brustschmerzen

Aus dem Takt: Herzrasen oder -stolpern kann ein Anzeichen für eine Arrythmie sein

Mögliche Symptome bei Herzrhythmusstörungen sind unter anderem:

•    Herzstolpern (Palpitationen)
•    Herzrasen (bei schnellem Herzschlag, Tachykardie)
•    Schwindel, Benommenheit, Verwirrtheit
•    Ohnmachtsanfälle, kurzzeitiger Bewusstseinsverlust (Synkopen), Krampfanfälle
•    Herzschmerzen und Herzenge (Angina pectoris)

Seltene, aber gefürchtete Komplikationen bei Herzrhythmusstörungen können sein:

•    Embolien (Gefäßverschlüsse durch weitergeschwemmte Blutgerinnsel)
•   Schlaganfall (Hirninfarkt, Apoplex)
•    Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•    Zunehmende Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
•    Plötzlicher Herztod

Diagnose

Wer merkt, dass sein Herz aus dem Takt gerät – dass es „stolpert“ oder rast – oder wer unter wiederholten, unerklärlichen Schwindelanfällen leidet, sollte unbedingt den Arzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen

EKG

EKG: Die Herzstrommessung gibt Auskunft über Rhythmusstörungen

Der Arzt wird sich zunächst nach den Symptomen sowie nach Vorerkrankungen erkundigen. Anschließend folgt die körperliche Untersuchung. Beim Abhören des Herzens mit dem Stethoskop ist der unregelmäßige Herzschlag oft bereits wahrnehmbar; es sei denn, die Arrhythmien treten nur unter bestimmten Bedingungen auf. Außerdem werden Puls und Blutdruck gemessen.

Die wichtigste Untersuchung zur Diagnose von Herzrhythmusstörungen ist die Elektrokardiografie (EKG). Dabei werden die elektrischen Ströme im Herzen gemessen. Die Herzaktivität wird dann als Kurve dargestellt, aus welcher der Arzt Rückschlüsse auf die Art der Rhythmusstörung ziehen kann.

Das EKG wird zunächst unter Ruhebedingungen durchgeführt (Ruhe-EKG). Weiteren Aufschluss geben bei Bedarf ein Belastungs-EKG (Ergometrie; Messung der Herzaktivität unter Belastungsbedingung, zum Beispiel beim Laufen auf einem Laufband oder Radeln auf einem Fahrrad). Denn bestimmte Herzrhythmusstörungen treten nur dann auf oder verschlechtern sich unter Belastung. Ein Langzeit-EKG über 24 Stunden hilft, auch Unregelmäßigkeiten des Herzrhythmus aufzudecken, die nur sporadisch auftreten. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Betroffenen ein tragbares kleines EKG-Gerät mitzugeben und sie zu bitten, das EKG anzuschalten, wenn Symptome auftreten (Eventrecorder). So können nur selten auftretende Herzrhythmusstörungen eventuell doch aufgezeichnet werden.

Meist reichen diese Untersuchungen aus, um die Diagnose einer Herzrhythmusstörung zu stellen. Bei speziellen Fragestellungen können weitere Tests, zum Beispiel Herzstrommessungen mit einem Herzkatheter oder Untersuchungen unter Verabreichung bestimmter Medikamente notwendig sein.

Herzrhythmusstörungen – Übersicht und Ursachen

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

Unter Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) versteht man eine unregelmäßige Abfolge des normalen Herzschlags. Betroffene nehmen dies manchmal als Herzstolpern oder Herzrasen aber auch als unwillkommene Pausen der Herzschlagfolge wahr

Tachykardie

Viel zu schnell: Eine Tachykardie kann sich durch Herzrasen äußern

Was sind Herzrhythmusstörungen?

Das Herz schlägt normalerweise unter Ruhebedingungen etwa 60- bis 80-mal pro Minute. Die elektrische Aktivität, welche die Kontraktion des Herzmuskels und damit die Pulswelle auslöst, wird im Herzen selbst erzeugt: Taktgeber ist der sogenannte Sinusknoten, der im oberen Bereich des rechten Herzvorhofs (Atrium) liegt. Von hier aus gelangen die Impulse über die Wände der Herzvorhöfe zum AV-Knoten (Atrio-Ventrikular-Knoten) und weiter über spezifische Leitungsbahnen (His-Bündel, Faszikel in der rechten und linken Herzkammer und Purkinje-Fasern) in die Muskulatur des Herzens.

Wenn man sich aufregt oder körperlich anstrengt, beschleunigt sich der Puls, während er sich zum Beispiel im Schlaf verlangsamt. Diese Veränderungen werden über das sogenannte autonome Nervensystem veranlasst, welches den Sinusknoten beeinflusst.

Als Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) bezeichnet man eine unregelmäßige Abfolge des Herzschlages. Leichte oder gelegentliche Herzrhythmusstörungen werden oft gar nicht bemerkt. Der unregelmäßige Herztakt kann aber auch als „Herzstolpern“ oder Herzrasen empfunden werden. Es kann zu Schwindel, Ohnmacht, Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen sowie zu Brustschmerzen und Brustenge kommen, vereinzelt sogar zum Schock.

Mithilfe der Elektrokardiografie (EKG) lassen sich Herzrhythmusstörungen feststellen. Anhand der Herzstromkurve im Elektrokardiogramm kann der Arzt erkennen, ob das Herz aus seinem normalen, sogenannten Sinusrhythmus, in einen unregelmäßigen (arrhythmischen) und/oder zu schnellen (tachykarden) oder zu langsamen (bradykarden) Rhythmus geraten ist.

Zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen zählen Vorhofflimmern und Extraschläge des Herzens (sogenannte Extrasystolen).

Die Therapie von Herzrhythmusstörungen richtet sich nach ihrer Ursache. Es stehen zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie reichen von Medikamenten (Antiarrhythmika) bis hin zu elektrotherapeutischen Verfahren. Wichtig ist es, die Ursache der Herzrhythmusstörungen herauszufinden und – wenn möglich – zu beheben.

Ursachen

Herzrhythmusstörungen können als harmloses Phänomen bei gesunden Personen, ebenso wie als krankhafte bis lebensbedrohliche Komplikation bei Krankheiten des Herzens und anderer Organe auftreten

Vorhofflimmern

Eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen: Vorhofflimmern

Äußere Ursachen für Herzrhythmusstörungen können zum Beispiel sein:


  • Nervosität, Aufregung und Angst
  • Übermäßiger Konsum von Koffein (zum Beispiel in Form von Kaffee oder Cola)
  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Konsum von Drogen und Giften
  • Nebenwirkung einiger Medikamente (zum Beispiel von Schilddrüsenhormonen oder Antidepressiva)
  • Starker Blähbauch (Meteorismus)
  • Fieberhafte Infektionen
  • Reizung des sogenannten Karotissinus-Knotens (Rezeptor an der Hauptschlagader am Hals, der zum Beispiel durch einen engen Schal oder Kragen, Kopfüberstreckung oder Schlag/Druck gereizt werden kann. Die Folge ist eine starke Verlangsamung des Herzschlages bis hin zur Ohnmacht. Bei überempfindlichem Karotissinus spricht man vom Karotissinus-Syndrom)

Organische Ursachen für Arrhythmien sind unter anderem:

  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Herzinfarkt
  • Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien)
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Herz- oder Herzklappenfehler
  • Angeborene oder erworbene Störungen der Herzerregung (zum Beispiel Wolff-Parkinson-White-Syndrom, WPW-Syndrom)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Elektrolytstörungen (zum Beispiel Kaliummangel)
  • Schilddrüsenüber- oder unterfunktion (Hyperthyreose,Hypothyreose)

Formen von Herzrhythmusstörungen

Es gibt viele Formen von Herzrhythmusstörungen: Unterschieden werden zum einen Reizbildungsstörungen (gestörte Bildung der elektrischen Impulse) von den Erregungsleitungsstörungen (gestörte Weiterleitung der Herzerregung). Arrhythmien werden außerdem unterteilt nach ihrem Entstehungsort (Herzvorhof oder Herzkammer).

Desweiteren unterscheidet man Herzrhythmusstörungen mit zu langsamem Herzschlag (Bradykardien und Bradyarrythmien, zum Beispiel bei Vorhofflimmern mit Herzfrequenzen unter 60 Schlägen pro Minute) von solchen mit zu schnellem Herzschlag (Tachykardien oder Tachyarrhythmie bei gleichzeitiger Unregelmäßigkeit des Herzrhythmus zum Beispiel in Folge Vorhofflimmerns mit einer Herzfrequenz über 100 Schlägen pro Minute). Herzschläge, die außerhalb des normalen Herzrhythmus auftreten, bezeichnet man als Extrasystolen.

Beispiele für Herzrhythmusstörungen sind:

  • Vorhofflimmern, Vorhofflattern: Schnelle, unregelmäßige Impulse im Herzvorhof, die zu unregelmäßigem Pulsschlag führen. Die Folge kann sein, dass sich der Vorhof nicht mehr gleichmäßig zusammenzieht. Das beeinträchtigt den Bluttransport in die Herzkammern, die Pumpleistung des Herzens sinkt. In manchen Winkeln stagniert der Blutstrom vielleicht sogar so stark, dass sich Gerinnsel bilden können. Werden diese über die Schlagader ausgeworfen, können Sie ins Gehirn wandern und dort einen Schlaganfall auslösen.

andere Optik: Extrasystolen sehen im EKG etwas anders aus als normale Herzschläge

  • Extrasystolen: Diese Extraschläge können entweder vom Vorhof (supraventrikuläre Extrasystolen) oder von der Kammer ausgehen (ventrikuläre Extrasystolen). Extrasstolen sind nicht immer krankhaft. Sie treten in geringer Anzahl bei fast jedem Menschen auf. Nur wenn die Extrasystolen ein bestimmtes Maß überschreiten und der Patient Beschwerden hat, ist eine Behandlung nötig
  • Supraventrikuläre Tachykardie: Herzrasen, ausgehend von Impulsen im Herzvorhof
  • Ventrikuläre Tachykardie: Herzrasen aufgrund von zusätzlichen Impulsen in der Herzkammer. Ventrikuläre Tachykardien sind ein ernstes Symptom – sie können in ein lebensbedrohliches Kammerflattern beziehungsweise Kammerflimmern übergehen.
Kammerflimmern

Lebensgefährlich: Kammerflimmern

  • Kammerflimmern, Kammerflattern: Unkoordinierte, schnelle elektrische Impulse und Kontraktionen in der Kammer (beim Kammerflimmern über 320 Schläge pro Minute). Das Problem dabei: Die Pumpleistung des Herzens sinkt rapide. Damit liegt quasi ein funktioneller Herzstillstand vor. Ohne Behandlung endet ein Kammerflimmern nach wenigen Minuten tödlich.
  • AV-Block: Eine verzögerte oder blockierte Weiterleitung der Erregung zwischen Herzvorhof und Herzkammer unterschiedlichen Ausmaßes (I., II. und III. Grades) führt zu einem verlangsamten Herzschlag. Ist die Weiterleitung komplett blockiert, kann es zu einem Herzstillstand kommen. Meist ist ein Herzschrittmacher notwendig.
  • SA-Block: Verzögerte oder blockierte Erregungsweiterleitung zwischen Sinusknoten und Vorhof (Atrium)
  • WPW-Syndrom: Angeborene zusätzliche Erregungsleitung zwischen Herzvorhof und Herzkammer, die zu Herzrasen (Tachykardie) führen kann
  • Sick-Sinus-Syndrom: Verlangsamter Herzschlag, manchmal auch abwechselnd Tachykardie und Bradykardie durch eine Störung der Funktion des Sinusknotens

Herzkranzgefäßverengung – und die orthomolekulare Medizin

Ein Bericht aus der Praxis:

Mein Name ist Irene und bin 83 Jahre alt. Seit vielen Jahren leide ich an Multiple Sklerose, die Schmerzen wurden mit jedem Schub schlimmer. Da ich auch starke Herzkranzgefäßverengung, Angina Pectoris und Lungenödeme habe, machten mich die viele Medikamente, die ich nehmen mußte Immer schwächer und anfälliger.
Durch die starke Schmerzen hatte ich nicht mehr schlafen können. Zudem fiel mir alles aus der Hand, ich konnte mich fast nicht mehr alleine versorgen. Ich bekam dadurch auch starke Depressionen. Da hat mich meine Tochter durch Herrn Loyda die orthomolekulare Medizin empfohlen und ich probierte es regelmäßig . Schon bald fühlte ich mich viel wohler und schlief die Nächte ruhig durch. Die Schmerzen treten zwar noch auf, aber
nicht mehr so oft und viel schwächer als vorher. Seit einiger Zeit kann ich wieder meine Hände gebrauchen. Meine Familie kann es kaum glauben aber ich knete wieder Kuchenteig, und kann sogar nähen und sticken.

Die Lebensfreude ist völlig zurückgekehrt. Die Angewendeten Produkte habe ich auch meinem Arzt gezeigt, nachdem er die Wirkstoffe durchgelesen hat, hat er nach und nach alle meine Medikamente abgesetzt. Obwohl ich seit einem halben Jahr keinerlei Medikamente mehr einnehme, hatte ich keine neue Schübe, kein Wasser auf der Lunge und keine Herzanfälle mehr.

Peter Loyda

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Herzkranzgefäßverengung – Symptome, Risiken und Therapie

Koronare Herzerkrankung

Bei einer Herzkranzgefäßverengung, auch koronare Herzkrankheit genannt, kommt es zu arteriosklerotischen Veränderungen Ihrer Herzkranzgefäße. Die Herzkranzarterien sind verengt, dadurch ist der Herzmuskel mit Sauerstoff minderversorgt. Es treten typische Beschwerden auf, die als „Angina pectoris” bezeichnet werden. Je nach Erscheinungsbild unterscheidet man zwischen einer „stabilen” und „instabilen” Form der Angina pectoris. Vor allem instabile Formen können plötzlich und unerwartet zum Herzinfarkt führen. Daher kommt der rechtzeitigen und richtigen Burteilung von Symptomen eine entscheidende Bedeutung zu.

Enge der Brust

Durch die Verengung der Herzkranzgefäße wird die Blutversorgung des Herzmuskels vermindert. Es kommt zum Auftreten von Beschwerden, die schon seit Jahrhunderten als Brustenge, Fachwort „Angina pectoris“, bekannt sind. Das Engegefühl in der Brust äußerst sich durch einen drückenden, ziehenden und brennenden Schmerz, der wie ein schwerer Stein auf dem Brustkorb liegt.

Arteriosklerotische Änderungen sind eine gesundheitliche Bedrohung

Aus einer koronaren Herzkrankheit können sich aufgrund arteriosklerotischer Verengungen in den Herzkranzgefäßen verschiedene Krankheitsbilder entwickeln: Herzrhythmusstörungen, ein Herzinfarkt oder gar der plötzliche Herztod, bei dem es ohne Vorboten zu Herzflimmern (Kammerflimmern) und zum  Zusammenbruch des Herz-Kreislaufsystems kommt.

Das Tückische für den Patienten: Die gefährlichen Gefäßveränderungen bleiben lange Zeit unbemerkt. Erst wenn die Durchblutungssituation schon sehr kritisch ist, macht das Herz durch Schmerzen und Atemnot auf die Krise aufmerksam.

Wichtig ist, dass sich der Patient regelmäßig untersuchen lässt – auch wenn es ihm gut geht – und dass er bei einer auftretenden Attacke entsprechend reagiert, z. B. eine anstrengende Tätigkeit sofort abbricht.

Eine Therapie, die zu Herzen geht

Die medizinische Behandlung einer koronaren Herzkrankheit ruht auf mehreren Säulen. Zunächst müssen die Risikofaktoren behandelt werden, wie Bluthochdruckdruck, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte. Im nächsten Schritt setzt der Arzt in der Regel Medikamente – einzeln oder in Kombination – ein, die das geschwächte und überlastete Herz stärken und entlasten. Die wichtigsten Arzneimittel stellen wir Ihnen hier vor:

Nitrate entlasten wirkungsvoll das Herz, indem sie die Herzkranzgefäße erweitern und die Durchblutung des Herzens verbessern.

Langsam wirkende Nitrate werden in erster Linie zur Vorbeugung, schnell wirksame Nitrate eher im akuten Notfall eingesetzt.

Eine ähnliche Wirkung wie die Nitrate hat auch Molsidomin. Es erweitert die Herzkranzgefäße und verbessert die Durchblutung des Herzmuskels.

Betablocker senken die Herzfrequenz und den Blutdruck. Das Herz muss sich in der Folge nicht mehr so „anstrengen“, und sein Sauerstoffbedarf wird gesenkt.

Kalzium-Antagonisten hemmen den Einstrom von Kalzium, welches die Herztätigkeit antreibt. Die Kalzium-Antagonisten führen zu einer Erweiterung der Blutgefäße und einer Herabsetzung des Gefäßwiderstands.

ACE-Hemmer sorgen für eine Weitstellung der Arterien und senken den Blutdruck. Die Pumpleistung des Herzens wird dadurch verbessert. Die Angiotensin-II-Hemmer wirken ähnlich.

Antikoagulanzien, wie z. B. die Acetylsalicylsäure (ASS), verflüssigen das Blut. Auf diese Weise verhindern sie die Verklumpung von Blutplättchen an der arteriosklerotischen Gefäßwand – eine wirksame Vorbeugung gegen Blutgerinnsel und Gefäßverschlüsse.

Manchmal sind bei Verengungen auch Eingriffe in das Herzkranzgefäßsystem notwendig. Mittlerweile gibt es hierfür eine Reihe von bewährten Verfahren:

Bei der Koronardilatation mit Ballonkatheter werden die verengten Arterien mit Hilfe eines Ballonkatheters aufgedehnt. Über einen Führungsdraht wird der Ballonkatheter zur verengten Stelle geführt. Der Ballon wird mit Kontrastmittel aufgefüllt. So kann er die Ablagerungen an den Gefäßwänden verdrängen. Zusätzlich kann bei schwachen Gefäßen ein so genannter Stent, eine dauerhafte Gefäßstütze, hinterlassen werden. Je nach Schweregrad wird anstelle eines Ballons manchmal auch ein Bohrkopf oder Laser verwendet, der die Ablagerungen in den Gefäßen zerstört.

Bei sehr starken Verstopfungen der Herzkranzgefäße hilft eine Bypass-Operation. Hierbei wird das verengte Gefäß durch ein anderes Gefäß „überbrückt“, so dass die Durchblutung des Herzmuskels wieder gewährleistet ist.

Cholesterin – und die orthomolekulare Medizin

Erfahrungen aus der Praxis:

Über viele Jahre hinweg wog ich bei einer Körpergröße von 1,80 m 98 kg. Ich dachte immer, ich sei gesund. Dass ich oft schlapp und abgespannt war und meine Knieschmerzen, wie ich meinte, nicht an meinem Übergewicht, sondern hing viel mehr mit meinem Beruf zusammen. Eine ärztliche Routineuntersuchung ergab dann, dass ich einen Chrolesterinwert von über 500 habe, und mein Hausarzt meinte, dass ich dadurch stark herzinfarktgefährdet bin. Mir wurde schlagartig klar, dass ich abnehmen muss!
Anfang Januar 2003 lernte ich dann die Anwendung durch die orthomolekulare Medizin kennen und wende diese seither täglich ein. Bereits innerhalb weniger Wochen nahm mein Bauchumfang erheblich ab. Ich fühlte mich zudem wesentlich fitter. Kurze Zeit später hörte ich dann von den positiven Erfahrungen mit anderen Produkten aus dieser Serie, von denen ich jetzt auch täglich esse.
Ende Februar 2003 stand wegen meines hohen Cholesterinwertes eine Kontrolluntersuchung an, bei der erneut ein Blutbild erstellt wurde. Der Befund zeigte, dass mein Cholesterinwert bereits auf einen Normalwert von 138 gesunken ist! Selbst mein Arzt war erstaunt, wie ich innerhalb dieser kurzen Zeit den Wert derart drastisch senken konnte. Mittlerweile habe ich 22 kg abgenommen und auch meine Knieschmerzen gehören nunmehr der Vergangenheit an! Da mich der ärztliche Befund von der Wirkung der Produkte überzeugt hat nehme ich diese weiterhin täglich.

Gruß
Peter Keidel, 37 Jahre

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Cholesterin – Was ist das?

Was ist Cholesterin?

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in natürlicher Form in jedem Tiergewebe einschließlich dem menschlichen Körper vorkommt. Eine gewisser Teil des Cholesterins wird vom Körper zum Aufbau der Zellmembranen, zur Bildung von Sexualhormonen und Gallensäure gebraucht. Gallensäure unterstützt den Körper bei der Absorption und Verdauung von Fetten. Zuviel Cholesterin oder Triglyzeride im Blut kann Herz- und Blutgefäßerkrankungen hervorrufen. Über drei Viertel des Cholesterins im Blut wird vom Körper produziert, der Rest kommt aus der Nahrung.

Gutes Cholesterin und schlechtes Cholesterin

Es gibt zwei verschiedene Formen von Cholesterin. Das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein Cholesterol, »schlechtes« Cholesterin) transportiert das Cholesterin von der Leber über die Gefäße zum Gewebe. Ist das LDL-Cholesterin erhöht, kann es sich an den Arterienwänden ablagern und fördert maßgeblich die Entstehung der Arteriosklerose.

Das HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein Cholesterol, »gutes« Cholesterin) transportiert das Cholesterin von den Gefäßen zurück in die Leber und vermindert so das Risiko einer Arteriosklerose.

Eine weitere wichtige Komponente: Triglyzeride

Triglyzeride werden auch als Neutralfette bezeichnet und können bei der Entstehung der Arteriosklerose ebenfalls eine Rolle spielen. Sie sind Hauptbestandteil der Fette, welche wir mit der Nahrung aufnehmen. Das Fettgewebe des Körpers besteht zum größten Teil aus Triglyzeriden.

Gespeichert stellen sie die wichtigste Energiereserve des Körpers dar. Bei einer ungünstigen Ernährung, aber auch besonders bei übermäßigem Alkoholkonsum oder bei erblicher Veranlagung steigt die Konzentration der Triglyzeride im Blut an.

Risiken eines erhöhten Cholesterinspiegels

Erhöhte Cholesterinspiegel im Blut verursachen zwar keine unmittelbaren Beschwerden, sie bergen jedoch ein Risiko für Ihre Gesundheit und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine große Rolle.

Bei erhöhtem Cholesterinwert im Blut kann sich das Cholesterin in den Gefäßen ablagern. Dies führt zur Entstehung von »verkalkten Gefäßen« (Arteriosklerose), was zu schwerwiegenden Auswirkungen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Beinarterien-Verschluss führen kann.

Zu hohe Cholesterinwerte sind keine Seltenheit. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bundesbürger hat zuviel Cholesterin im Blut. Dabei ist es – bis auf wenige Ausnahmen bei Fettstoffwechselstörungen – gar kein Problem, den Cholesterinspiegel voll in den Griff zu bekommen. Ohne, dass darunter die Lebensqualität leiden muss.

Ursachen für hohe Cholesterinwerte

Zu hohe Cholesterinwerte im Blut entstehen vorwiegend durch:

  • Falsche Ernährung: zuviel tierische, gesättigte Fette (zuviel fettreiches Fleisch, fettreiche Milchprodukte und Butter), zu wenig Nahrungsfasern (Ballaststoffe), zu wenig Früchte und Gemüse, zu hoher Zuckerkonsum.
  • Übergewicht
  • Bewegungsarmut
  • Rauchen

Krankheiten, die zu hohen Cholesterinwerten führen:

  • Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenunterfunktion, Hypothyreose
  • Leber, Nieren und Gallenerkrankungen

Auch Medikamente können schuld sein an zu hohen Cholesterinwerten. Z. B. hormonelle Verhütungsmittel, Cortisol oder Medikamente zur Entwässerung (Diuretika).

Familiärer Ursprung: Einige Patienten leiden (trotz Normalgewicht und fettarmer Ernährung) an einem zu hohen Cholesterinspiegel, der ausschließlich vererbt wird. Meist treten in diesen Familien Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall gehäuft auf.

Woran erkenne ich zu hohe Cholesterinwerte?

Leider spürt man erhöhte Blutfettwerte nicht. Meistens werden sie durch Zufall entdeckt oder es gibt bereits Beschwerden durch Folgeerkrankungen z. B.:

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung) mit all ihren schwerwiegenden Auswirkungen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Beinarterienverschluss.
  • Cholesterinablagerungen in der Haut (kutane Xanthome) bevorzugt an Augenlidern und Zwischenfingerfalten in Form gelblicher Knötchen.
  • Cholesterinablagerungen in den Sehnen (Sehnenxanthome) bevorzugt an Achillessehnen und Fingerstrecksehnen.

Wann ist ein Cholesterinwert zu hoch?

Welche individuellen Gesamtcholesterinwerte für Sie vertretbar sind, hängt von Ihrem Lebensalter sowie von eventuell vorhandenen Begleiterkrankungen und andereren Risikofaktoren ab.

Grundsätzlich gilt jedoch folgende Faustregel:
Das Gesamtcholesterin sollte 200 mg/dl nicht überschreiten. Der HDL-Anteil sollte davon mindestens 40 mg/dl betragen, die LDL-Werte höchstens 115 bis 160 mg/dl. Die Triglyzeride sollten ebenfalls unter 200 mg/dl liegen.

Herzinfarkt – Symptome

Bei einem Herzinfarkt treten die ersten Anzeichen und Symptome häufig schon frühzeitig auf. Viele der Infarktpatienten in Deutschland werden zuvor bereits wegen Herzbeschwerden behandelt oder stehen unter ärztlicher Aufsicht. Bei vielen werden Gefäßerweiterungen (Herzkatheter-Dilatationen) oder Operationen zur Überbrückung eines verengten oder verschlossenen Herzkranzgefäßes durch eine körpereigene Vene oder Arterie (Bypass-Operationen) durchgeführt. Bei rund 20 Prozent der Betroffenen, meist ältere Personen oder Diabetiker, liegt ein sogenannter stummer Herzinfarkt vor, das heißt, der Infarkt wird nicht bemerkt.

Typische Symptome des akuten Herzinfarkts sind:

  • länger als fünf Minuten anhaltende heftige Schmerzen oder starker Druck in der Brust, ausstrahlend in Schulter, Arm, Unterkiefer oder Oberbauch
  • stärkere Schmerzen als bei der Brustenge (Angina pectoris), die sich nicht durch die Einnahme von Nitratspray bessern (wichtige Unterscheidung zum Angina pectoris-Anfall)
  • Unruhegefühl bis hin zu Todesangst
  • kalter Schweißausbruch und Blässe
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Atemnot

Die Betroffenen sind ängstlich und versuchen, die Schmerzen durch Bewegung zu lindern. Bei einem Angina pectoris-Anfall verhalten sich Betroffene hingegen ruhig, da sie befürchten, die Beschwerden durch körperliche Anstrengung zu verstärken.

Meist treten Herzinfarkte in den sehr frühen Morgenstunden auf. Dabei gehen einem Infarkt oft die folgenden Anzeichen voraus:

  • Brustenge-Gefühl
  • Schmerzen in der linken Schulter, im linken Arm
  • Halsschmerzen bis zum Unterkiefer
  • gelegentlich Bauchschmerzen und/oder Übelkeit oder Unwohlsein
  • Schwächegefühl, Angst
  • häufig niedriger Blutdruck

Bluthochdruck – und die orthomolekulare Medizin

Mein Name ist Christa Vierheilig. Ich bin 63 Jahre alt.

Seit Jahren hatte ich mit sehr hohen Blutdruck zu kämpfen, litt unter Schlafschwierigkeiten, hatte starke Rückenschmerzen (konnte oft nur ein paar Minuten stehen) und hatte häufig Verdauungsprobleme (manchmal tagelang Verstopfung).

Im März 2003 habe ich dann angefangen die orthomolekulare Medizin anzuwenden.

Nach kurzer Zeit
• konnte ich meine Blutdruckmedikamente reduzieren
• ich kann wieder sehr gut schlafen
• ich fühle mich schon frühs erholt und fit
• ich bin wieder belastbarer und ausgeglichener
• meine Verdauung funktioniert endlich problemlos
• ich habe den ersten Winter ohne fiebrige Erkältungen überstanden
• und meine Rückenschmerzen sind ganz weg!!!
Auch meinem Mann geht es nach seinem Schlaganfall wieder viel besser. Er ist fitter, aktiver und kann sogar wieder mitarbeiten.

Ich bin einfach begeistert und möchte auf diese Lebensqualität, die ich durch die Anwendungen wieder kennengelernt habe, nicht mehr verzichten.

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